Archiv für ‘Weitere Verlage’ Kategorie

Level 1 – Vom Phantom zu free2read

Inzwischen ist es gut drei Jahre her, dass ich das letzte Mal über das 2006 gestartete Spielemagazin Level 1 von Raptor Publishing geschrieben habe. An der Thematik „Nicht erhältlich“ hat sich seit dem nicht allzu viel getan. Immer mal wieder tauchen neue Cover im Onlineshop des Verlages auf – Oft direkt mit dem Hinweis „Sold out“, obwohl nie am Kiosk erschienen, nie in den Schwesterpublikationen beworben und nie im Onlineshop erhältlich gewesen.

In mal mehr, mal weniger unregelmäßigen Abständen ist ein Heft dann doch direkt zu beziehen. So konnte man über die Jahre verfolgen, dass aus einem extrem stylishen Spieleheft mit etwas Inhalt ein hässliches was auch immer wurde – wahrscheinlich um den Produktionsaufwand auf ein Minimum herunterzufahren. Einst wurde das Layout von einer Diplomdesignerin entworfen, inzwischen lässt man wohl eher einen Dreijährigen mit ein paar digitalen Buntstiften malen und guckt, was passiert. Die letzten Spuren des ursprünglichen Designs fegte man 2011 mit einer Logo-Änderung beiseite, gleichzeitig stieg der Preis auf € 3,90 für 68 Seiten. Wer das kaufen sollte, wusste man wohl selbst nicht so recht und stellte in dieser Zeit konsequent keine fast Ausgaben mehr rein. So ist Ausgabe Nummer 38 bis heute verschollen. Nr. 35 tauchte dieses Jahr das erste Mal auf, obwohl angeblich seit Dezember 2011 im Shop befindlich.

Im September 2012 und dem bevorstehendem Wii-u-Launch kam wieder ein bisschen Leben in die Geschichte. Der zumindest auf dem Papier existierende Auslandsvertrieb wurde eingestellt und der Heftpreis auf 1,90 gesenkt. Damit kostete das Heft sogar einige Cent weniger als zum Start. Im Gegenzug ging der Umfang auf 36 Seiten runter. Gefühlt hat man das nicht direkt, da das Inhaltspapier die Umschlagsdicke so mancher Zeitschrift locker schlägt. Drei Ausgaben hat man besagte Praxis durchgehalten, wobei die dritte – Nummer 41 – schon wieder den Status „verschollen“ trägt.

Free2read
2013 fasste man sich nun ans Herz und erlöste Level 1 von ihrem Phantomdasein. Seit dem hat das Heft nicht nur eine Facebookseite, sondern ist auch wieder regulär und regelmäßig im Onlineshop erhältlich. Das Logo wurde erneut überarbeitet und der alibimäßig aufgedruckte EAN-Code vom Titel ist verschwunden. Gleichzeitig prangt auf dem Titel ein großer „Free2read“-Button.
Laut Editorial „Hi Gamerz!“ [sic] solle man sich nicht wundern, man habe als Leser nicht größere Hände bekommen, sondern das Heft sei auf „Pocket-Size“ geschrumpft. Denn kleiner bedeute günstiger und in dem Falle sogar kostenlos. Und so könne man die frohe Kunde „Wir lieben Games“ noch weiter streuen. Der Umfang wurde übrigens wieder auf 68 Seiten angehoben.

Wie „free2read“ gehen soll [wo gibt es das Magazin?], behielt man zunächst lieber für sich. Immerhin kann man die neuen Ausgaben nun für 1 Euro inkl. Versandkosten im Verlagsshop erwerben.
Seit heute gibt es über die Ostertage bis zum 1. April ein kleines Goodie: Man kann sich die erste Ausgabe des free2read-Konzepts kostenlos unter www.raptor.de/getit/lv1.pdf herunterladen (PDF, 9,3MB; besteht nur aus stark komprimierten JPGs) und selbst ein Urteil über das Heft bilden.

Computer Bild Spiele Relaunch 1/2013 – Kaufen, lesen, siegen?

Der Jahreswechsel steht an, es wird kalt, dunkel und ungemütlich – der Weihnachtsstress ist mit Erscheinen der Dezember-Ausgaben im November abgeschlossen – Zeit das Heft zu überarbeiten. Oder so. Vor uns liegt nun die Nummer 1/2013 der Computer Bild Spiele. Dick und fett weist „ALLES NEU“ dezent auf den Relaunch hin.

Nach dem man die letzten Jahre, genauer genommen seit 12/2009, versucht hat mit einem Titelmotiv um Leser zu werben statt mit der Spielevollversion, dreht man nun die Uhr zurück und rückt die Heftbeilage wieder penetrant in den Vordergrund. Die Spielethemen werden in drei Kästchen, wie man das vom PC-Action-Cover kennt, präsentiert. Nicht fehlen darf auch der wiederentdeckte Heftslogan „Kaufen, lesen, siegen!“ – vor allem in der Vergangenheit aus Radio- und TV-Spots bekannt – dezent präsentiert mit dem Platzbedarf einer EC-Karte.

Weil die Papierpreise so drastisch gestiegen sind und Strom ja auch ganz dolle teurer wurde, mussten die Heftpreise um 30 Cent erhöht werden – nicht etwa, weil innerhalb von drei Jahren 45% der Käufer abhanden gekommen sind. Apropos Abhanden gekommen, Einleger für CD- und DVD-Hülle wurden mit dieser Ausgabe ebenfalls wegrationalisiert.

Alles neu – Versprechen gehalten
Zumindest diese Ankündigung ist kein leeres Versprechen gewesen, denn umgestaltet hat man eine Menge. Das Editorial quetscht sich nun auf Seite 3 in die Randspalte neben den Datenträgern statt ins Inhaltsverzeichnis. Das Inhaltsverzeichnis verzichtet nun auf die linke Teaserseite und ist nun auch visuell einheitlich auf zwei Seiten aufgezogen. Dadurch denkt man in der Tat, es gäbe mehr Inhalt, auch wenn weniger drinsteckt, doch dazu später mehr. Rumgeaxtet hat man bei den Heftrubriken, es gibt nur noch vier – News, Tests, Interaktiv und Community. Alles, was sich bisher unter Hardware, Service, Tipps&Tricks etc. befand wurde eingegliedert oder gestrichen.

Neues Layout – Einstieg
Brandneu heißt jetzt News, ist unübersichtlich, wie bisher auch und beinhaltet in der aktuellen Ausgaben einen großen Schwanzvergleich von PS3 und Xbox 360, der 3:2 für Sony ausgeht. Ups, gespoilert. Die Releaseliste frisst nun eine Doppelseite, ohne mehr Spiele aufzulisten, und ist vom Newsteil ans Heftende gewandert und gehört nun zur Rubrik Community. Die Verkaufscharts sind nun Teil der Rubrik Tests (bisher Brandneu), nehmen nun zwei statt einer Seite ein, beinhalten statt zehn nun aber nur noch fünf Top-Spiele pro System (Ausnahme PC, da bleiben’s zehn). Thema kürzen: Es gibt keine Hardwarerubrik mehr, diese ist ja nun Bestandteil von Tests. Die bunte Doppelseite mit Hardwaremeldungen ist demnach natürlich gestrichen. Die Hardwarebestenlisten nennen sich nun Top-Produkte. Statt mehreren Hundert Produkten aus 20 Kategorien gibt es nun nur noch 40 Produkte aus sechs Bereichen.

Neues Layout – Tests
Vorbei sind die Zeiten der grausigen Verläufe um die Testkästen, die auf dem billigen fürs Tiefdruckverfahren genutztem Papier noch ein bisschen hässlicher aussahen als sie es eh schon waren. Vorbei ist auch die Zeit des Pro&Contra-Kastens mit Stichpunkten. Wer keinen Bock hat den Test zu lesen kann nun auch einfach einen Blick in die Randspalte werfen – im Kasten „Testfakten“ sind drei Stichpunkte zum Spiel ausführlicher beschrieben.

Der Wertungskasten wurde nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich überarbeitet. Die Gewichtung der Einzelpunkte ist rausgeflogen, stattdessen gibt es zu den Einzelpunkten kurze Sätze. Benotet wird nun von 1-6 in 0,5er Schritten. So was, wie eine Mehrspielernote von 1,81 bei einer Gewichtung von 25% Mehrspieler und 75% Singleplayernote, wobei die 25% der Mehrspielernote 6,25% der Spielspaßnote ausmachen, die wiederum 75% der Gesamtnote ausmacht, gibt es nicht mehr. Einzig die bekannte Endnote mit zwei Nachkommastellen ist geblieben.

Die Aufdröselung, wie die Einzelpunkte nun gewichtet werden, bekommt man nicht mehr zu Gesicht. Wobei, doch. Im CoD Black Ops2-Test (4 Seiten) gibt es einen doppelt so großen Wertungskasten, der das aufschlüsselt. In allen anderen Tests gibt diese nicht – auch nicht im 4(+2 Seiten Tipps)-Test von Far Cry 3. Beide Shooter-Tests fallen übrigens völlig aus dem Rahmen, da sie keinen Fließtext besitzen. Far Cry ist ein Tagebuch, CoD ein Kastenhaufen. Einzelwertungen für die unterschiedlichen Systeme gibt’s wohl auch nicht mehr, jedenfalls befindet sich jetzt alles in einem Wertungskasten.

Was gibt’s zu den Tests sonst noch zu sagen? Diese sind deutlich heller als in den vorherigen Ausgaben, es gibt auch weiße bzw. keine Hintergründe. Interessant ist auch der Dauertest von Assassin’s Creed 3. Das „Lust-o-Meter“ erinnert verdächtig an die PC Games „Motivationskurve“. Weg ist die separate Mobile Gaming-Rubrik. Neu sind die „Drei-Punkte-Tests“ – das sind Halbseiter mit Wertungen für Spielspaß, Grafik und Steuerung im 5er Sternchen-System. Kommen wir zu meinem Lieblingsthema dem Streichen: Die Downloadspiele-Rubrik ist gestrichen.

Interaktiv
Klingt toll die Rubrik oder? Was steckt denn drin? Der DVD-Inhalt. Statt auf sieben jetzt auf 13 Seiten.

Community
Dieser Teil wurde deutlich aufgewertet, bestand er bislang nur aus einer Seite Leserbriefen, angereichert mit ein paar Facebookkommentaren. Leserbriefe gibt es immer noch, jetzt kommen dazu noch Meinungsschnipsel von Twitter und aus dem Forum. Sowie eine Pro&Contra-Diskussion über Achievements. Außerdem gibt es ein Thema des Monats, dieses ist aktuell die Half-Life-Mod.

Fazit
Ehrlicherweise muss ich zugeben, ich bin nicht die Zielgruppe der Computer Bild Spiele und ich war es auch nie. Trotzdem fand ich den letzten Relaunch sehr gelungen, da man das Heft im Rahmen der Möglichkeiten recht hübsch und informativ gemacht hat und den typischen Computer-Bild-Staub beiseite gefegt hat. Ehrlich muss ich aber auch sagen, dass ich beim 1/13er-Relaunch das Gefühl nicht loswerde, es ging einzig und allein darum den Produktionsaufwand zu reduzieren. Das ist angesichts des im Laufe der Zeit geschrumpften Teams nachvollziehbar, für den Leser aber sehr schade, da wirklich viele Informationen verloren gegangen sind und das Themenspektrum des Heftes deutlich geschrumpft ist.

Blätterwald #33 vom 24. November 2012 – PC Action eingestellt

Computec hat zum Freitag die neuen Mediadaten online gestellt. Darin fehlt ein Heft, nämlich die PC Action. Diese wird dort nur noch als ein Onlinemedium bzw. als Webseite aufgeführt.

Welches die letzte Ausgabe sein wird, ist derzeit noch nicht bekannt, eine offizielle Meldung zur Hefteinstellung gibt es noch nicht, auch lässt sich derzeit noch ein Abo abschließen. Mit Ausgabe 02/2013 würde das Magazin seinen 17. Geburtstag feiern. Bereits seit Ende 2010 erscheint die PC Action nur noch auf dem Papier und wird seither mit PC Games-Inhalten gefüllt. In den letzten Monaten wurden auch die Leserbriefe gestrichen und der Heftumfang auf 116 Seiten abgesenkt. Das wahrscheinliche Ende kam also mit Ansage.

Ebenfalls eingestellt wird die Sonderheftreihe „PC Games Runes of Magic“. Die seit dem 02. Oktober am Kiosk befindliche Ausgabe 11+12/2012 ist bereits die letzte. Die angekündigte 22. Ausgabe wird nicht mehr erscheinen. Im Gegensatz zur PC Action ist beim Runes-of-Magic-Sonderheft die Einstellung bereits verkündet.

Außerdem hat Computec für sämtliche nicht IVW-geprüften Hefte neue Verkaufszahlen veröffentlicht. Diese sehen wie folgt aus (im Vergleich mit der vorherigen Angabe):

Buffed: 31.200 Exemplare (+3.100)
Games and More: 48.300 Exemplare (-2.700)
N-Zone: 20.300 Exemplare (-700)
PC Games MMore: 64.700 Exemplare (-6.300)
PlayBlu: 20.800 Exemplare (-200)
X3: 14.800 Exemplare (-1.200)
Widescreen: 21.600 Exemplare (-2.400)

Zusätzlich gibt es einige neue Erscheinungstermine:
– Games and More bringt es 2013 nun planmäßig auf 5 Ausgaben. Diese erscheinen ab März alle zwei Monate in den ungeraden Monaten. Laut Mediadaten sogar mit korrekter Monatsbezeichnung

– X3 und Xbox Games werden von den EVTs besser aufeinander abgestimmt. Xbox Games erscheint ab Februar 2013 alle zwei Monate in den geraden Monaten am 2. Mittwoch. X3 kommt ab März 2013 jeweils am 3. Mittwoch eines ungeraden Monats.

– PlayBlu erscheint ab Februar 2013 jeweils am letzten Mittwoch eines geraden Monats (im Sandwich von PS3M und play3).

Heftpreisänderungen sind keine angekündigt, auch sollen PlayBlu und Xbox Games ihre Heftformate behalten.

Am 28. November erscheint von der N-Zone ein Sonderheft zur Wii U zum Preis von € 4,99. Konkurrenz im eigenen Hause mit Wiederbelebung des Wii (U) Magazins wird man sich also wohl nicht erschaffen.

IDG:
Bei IDG verfolgt man konsequent weiter die Online-First-Strategie. Daher gibt es auch keine klassischen Mediadaten mit zusätzlichen Infos mehr, sondern nur noch eine Webseite, auf dieser sind allerdings kaum Informationen zu finden sind. So fehlen Angaben zu Heftpreisen und Druckauflagen.
GameStar MMO führt ihre vierteljährliche Erscheinungsweise fort. Ab Dezember 2012 kommt alle drei Monate jeweils am 1. Mittwoch ein Heft.

Weitere Verlage:
Axel Springer erhöht bei der Computer Bild Spiele ab Ausgabe 01/2013 (EVT 5. Dezember) den Preis der Silber-Ausgabe von € 3,50 auf € 3,80. Die Goldversion wird ebenfalls 30 Cent teurer und kostet dann € 5,80.

Vom Vollversions-/Familien-Spieleheft erscheint eine zweite Auflage, diese kommt am 5. Dezember in den Handel.

Paninis Game Master bringt es 2013 auf 9 Ausgaben, eine Ausgabe mehr als dieses Jahr. Zusätzlich sind wieder 2 Sonderhefte eingeplant.

Ausland:
Das Spieleheftsterben setzt sich auch außerhalb Deutschlands, z. B. in Großbritannien, unvermindert fort: So stellte Imagine Publishing ihr Xbox-Heft „360“ mitte des Jahres ein bzw. integrierte es in „X360“.

Im September schoss Future Publishing ihr unabhängiges Nintendo-Magazin „Nintendo Gamer“ ab. Anfang Dezember erscheinen nun die letzten Ausgaben von „PSM3“ (gab es von November 2005 bis März 2006 auch in Deutschland unter dem Titel „PSM“) und „Xbox World“. Letztere hatte Computec Media UK einst gegründet. „PSM3“ und „Xbox World“ waren schon längere Zeit inhaltsgleich und unterschieden sich nur noch durch systemspezifische Specials. Future Publishing wolle sich mehr auf ihr digitales Wachstum konzentrieren, deswegen verbleiben im Portfolio nun nur noch Edge, PC Gamer, Games Master sowie die drei offiziellen Magazine zu PlayStation, Xbox und Nintendo.
Quelle

Auch in Amerika sterben Spielehefte:
– Das offzielle Nintendo-Magazin „Nintendo Power“ wird nach 24 Jahren im Dezember letztmalig erscheinen. Allerdings unfreiwillig, Nintendo wollte die Lizenzvereinbarung mit Future US nicht verlängern, hat selbst jedoch kein Interesse daran, das Heft fortzusetzen.
– Das amerikanische „PlayStation The Official Magazine“ wird nach 66 Ausgaben mit Nummer 13/2012 ebenfalls eingestellt.

PC-Spielemagazin PowerPlay kommt zurück

PowerPlay 01/2013Gut, die Meldung ist schon einen Tag alt und war auch bereits bei den Kollegen von meedia zu lesen. Sicher nicht ganz uneigennützig, aber umso liebenswerter, sind zu dem Thema bei mir nun einige Mails, u.a. von Harald Fränkel, eingetrudelt.
Zum 25. Geburtstag des im März 2000 vom Future-Verlag eingestellten PC-Spielemagazins „PowerPlay“ kommt am 21. November eine Neuauflage an die Kioske. Zunächst einmalig inkl. DVD zum Preis von € 8,90. Bei Erfolg kann’s 2013 weitere Ausgaben geben.

Herausgeber ist Hubert Burda Media mit ihrer Zeitschrift Chip, unter deren Label auch die PowerPlay-Neuauflage läuft. Chip war schon im Juni auf den Retrogeschmack gekommen und veröffentlichte zum 30. Geburtstag des C64 ein Sonderheft.

Einen kleinen Blick in die PowerPlay 01/2013 und Infos zum Inhalt gibt es im Chip-Webshop. Bei Eingabe des Promocodes PPlay25 kann das Heft bis zum 21. November versandkostenfrei vorbestellt werden.

Neu im Handel: q.art

q.art – Jede Seite ein Kunstwerk 01/2012An dieser Stelle möchte ich euch mit q.art ein in mehrfacher Hinsicht besonderes Magazin vorstellen. Zum einen ist die erste Ausgabe von q.art (#1 Games) ist keine klassische Spielezeitschrift mit Vorschauen und Tests, sondern viel mehr ein Artbook mit einer Auswahl der schönsten Artworks aktueller Spieletitel aus verschiedenen Genres wie zum Beispiel Batman: Arkham City, Gravity Rush, Assassin’s Creed, Wipeout 2048 oder Street Fighter X Tekken.
Das Heft hat ein Format 230x300mm und umfasst 96 Seiten zzgl. Doppelposter. Es ist auf edles 150g/m²-Papier gedruckt, der lackierte Umschlag sogar auf Papier mit 300g/m². Damit wird es in meinen Augen zu einem kleinen Schmuckstück.

Zum anderen wer von Anfang an bei Magaziniac mitgelesen hat, wird gemerkt haben, dass ich in den vergangenen drei Jahren die Zahl der veröffentlichten Einträge ganz schön zurückgefahren hab. Das liegt nicht daran, dass ich etwa die Lust am Medium Print verloren hätte – ganz im Gegenteil. Aber auch ich musste die Erfahrung machen, dass man im Berufsleben etwas weniger Freizeit hat als ein Schüler.

Lange Rede, kurzer Sinn: Kurz vor erfolgreichem Abschluss meiner Ausbildung zum Mediengestalter wurde mir die Chance gegeben unter Federführung von HD+TV-Chefredakteur Christian Trozinski eine Zeitschrift komplett selbst zu layouten – vom Titel bis zur letzten Seite. Herausgekommen ist dabei besagte q.art. An dieser Stelle kann man online ein paar Seiten ansehen.

Das Magazin erscheint vorerst einmalig am 17. August und ist für € 6,99 in Deutschland im Handel erhältlich. Würde mich freuen, wenn ihr am Kiosk mal einen Blick reinwerft und es bei Gefallen erwerben würdet. Im Internet lässt es sich auch über Heftkaufen.de beziehen. ;)

Game Master 02/2012 – Der Weisheit letzter Schluss?

Dass die Auflagenzahlen vieler Print-Magazine stark rückläufig sind, ist nichts Neues. Ebenso wenig wie die Tatsache, dass es Computer/Spielehefte und Kinderzeitschriften besonders hart trifft. Treffen beide Gattungen aufeinander, ist das Drama gleich vorprogrammiert. Mausklick dürfte mittlerweile aus den meisten Erinnerungen verschwunden sein und Bravo Screenfun läuft auch nur unter ferner liefen. Game Master ist nun auch auf dem besten weg dahin – Mittlerweile sind die Verkaufszahlen auf einem viertel von vor fünf Jahren angekommen.

 

Grandioser Rettungsversuch

Zunächst einmal wäre da die Reduzierung der Erscheinungsfrequenz. Gut, wenn weniger für die Zielgruppe interessante Titel erscheinen, mag das Sinn haben. Auch das irgendwann mal der Preis angehoben werden muss, ist verständlich, Inflation und so. Wobei häufigere kleine Schritte weniger wehtun als ein großer. Von € 2,99 auf € 3,50 ist durchaus spürbar und strategisch in diesem Segment eher unklug, sei’s drum.

Zu diesen Änderungen bekommt Game Master besseres Papier spendiert, das gefällt mir, dürfte der Zielgruppe jedoch schnuppe sein. Ein größeres Format (210x297mm statt 210x280mm) find ich auch schick, dürfte jedoch einfach der Tatsache geschuldet sein, dass sich so ein „grooooooßes“ Poster besser einheften lässt. Moment mal, Poster? Genau, Game Master kommt jetzt mit XXL-Poster (d.h. Din A2). Im Gegenzug muss man nur auf ein paar Seiten verzichten… und zwar nicht nur auf die acht vom Poster eingenommenen, sondern wenn man schon dabei ist, auch noch gleich acht weitere. Von den 52 Seiten Inhalt sind jetzt noch klägliche 36 Seiten übrig geblieben. DAS merkt man. Der Testteil umfasst alibimäßige vier Titel, das Konzept Marke Rasenmäher wurde konsequent durchs ganze Heft gezogen, sodass man in jeder Rubrik das Gefühl „wie, das war’s schon?“ bekommt.

Was man nicht verändert hat, ist das Logo. Und die Covergestaltung. Und das Layout. Und die mehr oder minder tolle Spielzeugbeilage.

Merke: Wenn die Auflage einbricht, dann ist es nur logisch und sinnig den Preis zu erhöhen, den Heftumfang um ein drittel zu reduzieren und das komplette Erscheinungsbild und die inhaltliche Ausrichtung unverändert zu lassen. Denn vom Konzept sind die Leser ja völlig überzeugt und vom Inhalt ebenfalls begeistert. Man muss es ihnen durch die kleinen Veränderungen nur wieder schmackhaft machen. Nicht.

Blätterwald #32 vom 28. November 2011

Nach einem Jahr Pause gibt es wieder einen neuen Blätterwald, Themenschwerpunkt sind die 2012er Mediadaten der Verlage.

 

Computec

– N-Zone erhöht laut neuer Mediadaten den Preis von € 3,50 auf € 3,99

– Am 30.11.11 erscheint ein N-Zone-Sonderheft zum Thema Zelda Skyward Sword. Der Preis beträgt 4,99

– X3 behält die Frequnz von sechs Ausgaben pro Jahr samt Sommerpause von Juli bis Oktober bei, verzichtet jedoch ab Februar darauf mit der Ausgabennummer um zwei Monate vorzuspringen

– Für Kids Zone gibt’s es zwar Mediadaten fürs neue Jahr, es sind im Onlineshop von Computec jedoch keine Abo-Angebote mehr vorhanden.

 

IDG

Von der GameStar soll am 12.12. ein neues Hardwaresonderheft erscheinen.

 

Live Emotion

Spannend wird’s in Bochum:
– Xbox Games bekommt 2012 zwei Ausgaben mehr, die Erscheinungsfrequenz steigt von 7 auf 9 Ausgaben. Bedingt durch die höhere Erscheinungsweise sinkt der Heftumfang von 124 auf 108 Seiten. Erstmals wird auch der Heftpreis angehoben, er steigt von € 3,50 auf € 3,80.

– PlayBlu bekommt drei Ausgaben mehr, statt 6 gibt es 9 Hefte 2012. Dadurch entfällt auch die dreimonatige Sommerpause. Auch hier sinkt der Heftumfang auf 108 Seiten, der Preis steigt auf € 3,80. Erstmals wird die verbreitete Auflage angegeben, sie liegt bei 21.407 Exemplare im 2. Quartal 2011, die verkaufte Auflage dürfte einige Hundert Exemplare darunter liegen.

– Gameplay erscheint sechs Mal pro Jahr mit einer Druckauflage von 60.000 Exemplaren. Umfang 108 Seiten, Heftpreis € 3,80. Der EVT ist in der Regel 14 Tage nach dem EVT von PlayBlu bzw. Xbox Games. Zwischen Mai und August gibt es eine dreimonatige Sommerpause.

 

Weitere Verlage:

– Von Game Master erscheint am 2.12. ein Jahresrückblick-Sonderheft zum Preis von € 3,50. Am 14.12. erscheint die letzte Monatliche Ausgabe, ab diesem Zeitpunkt gibt es nur noch alle sechs Wochen ein neues Heft.

– Von der M! Games ist dieses Jahr eine 13. Ausgabe erschienen, damit verschwindet der Unfung von Weihnachten im Oktober und Ausgabennummer und Monat stimmen endlich überein.

Elektrospieler hat nun wieder 100 Seiten statt 76 Seiten. Der Preis liegt wohl auch wieder bei € 6,95, zumindest steht es so auf dem Heft. Der EAN-Code sagt allerdings weiterhin 5 Euro.

Vom Return-Magazin ist nun endlich die 9. Ausgabe erschienen. Das Heft hatte sich massiv verspätet, da es bei der Produktion zu einem kompletten Datenverlust kam.

Neu im Handel: AGM – Das Medienmagazin

AGM 04/2011Das erste „Neu im Handel“ dieses Jahres gebührt AGM, dem Area Games Magazin. Das Heft gehört zum Spieleportal areagames.de, ist jedoch keine Zweiverwertung der Inhalte. Chefredakteur ist Mikis Wesensbitter. Dem ein oder anderen könnte der Name bekannt vorkommen, falls nicht, er ist auch Chefredakteur der Multimania. Beide Hefte weisen starke Gemeinsamkeiten auf. Das beginnt beim Themenspektrum – neben Spielen werden auch Kinofilme, Bücher, Comics und Animes besprochen –, setzt sich bei der Handschrift des Layouts und leider auch bei der Verfügbarkeit. AGM liegt, zumindest in Leipzig, bei den Kinozeitschriften und nicht bei den Spieleheften herum und ist eher schwierig zu finden. Ähnlich wie bei Multimania ist das Heft auf den klassischen Seiten, wie dem Pressekatalog leider nicht zu finden. Die Unterschieden liegen darin, dass AGM keine Fanzine-Schriftgröße verwendet, eine bessere Ausstattung besitzt und hoffentlich die Erscheinungstermine halten wird.

 

Inhalt und Aufmachung

AGM gliedert sich in fünf Bereiche: Games, Film, Literatur, Lifestyle und Kunst. Weitere Unterteilungen in Vorschau oder Test finden nicht statt. Abgedeckt wird dabei ein bunter Themenstrauß von eher bekannteren Titeln. Bewertet wird mit einem 5-Sterne-System. Auffällig ist vor allen Dingen die sehr großzügige Optik, es wird viel mit großen Bildern und Weißflächen gearbeitet. Das Area-Games-Grün zieht sich als „roter Faden“ durchs ganze Heft. Eine Doppeltseite ist in der Regel nicht mehr als zu einem Drittel mit Text gefüllt. Das muss nicht weiter tragisch sein, man kann auch mit vielen Worten wenig sagen. Genau hier setzt der erste Kritikpunkt an. Am Ende der jeweiligen Rubriken finden sich noch Seiten mit Kurztests (Viertelseitern). Diese sind für meinen Geschmack um einiges knackiger als ihre großen Kollegen und nicht weniger Informativ. Das ist gut für die Kurz- aber schlecht für die Langtests.

 

Kleine Kinderkrankheiten

Beim Blick ins Impressum fällt eine fast endlos lange Liste an redaktionellen Mitarbeitern auf und genau das führt zu einem etwas unrunden Eindruck. Schreibweisen von Konsolen sind nicht einheitlich, genauso wenig, wie die Land&Jahr-Angaben. Vor allem aber die Infotabellen sind unbefriedigend. Bei Spielen beschränken sich die Infos gerade Mal auf Publisher, Plattform und USK – ein bisschen arg wenig. In der Filmrubrik fehlt generell die Längenangabe, bei den Filmtests hat man in der Spaltenbezeichnung das Land vergessen. Auf Technik wird nicht eingegangen, kommt ein bisschen blöd, wenn das Blu-ray-Cover von Black Swan abgebildet ist und im Infokasten DVD steht. Bei Serien wären Infos zur Episodenzahl und Anzahl der DVDs auch nicht verkehrt gewesen. Bei Literatur könnte man sich über eine Preisangabe freuen – durch die Buchpreisbindung sind Schwankungen eher selten. Die Seitenanzahl bei den Kurzrezensionen fehlt, ebenso ist die Info bei Buchreihenvorstellungen nicht vorhanden.
Besonders Ärgerlich: Das von Ex-GEE-Kolumnist geschriebene Buch „Die Soldaten“ gibt es sowohl als einseitige als auch Kurzrezension – vom gleichen Autor.

 

Meinung

AGM gefällt durch seinen breiten Themenmix, die hochwertige Ausstattung (Klebebindung, weißes und glattes Papier) und die hübsche Optik. Zwar ist der Absatz mit den Kritikpunkten recht lang, eigentlich sind es nur Kleinigkeiten, die sich mit Leichtigkeit beheben lassen und nicht mal unter Geschmacksfragen fallen.
Das große Problem liegt meiner Meinung nach vor allen Dingen in zwei Bereichen.
1. Es werden zwar viele Bereiche abgedeckt, aber eben nur mit einer extrem selektierten Auswahl. Die vergleichbare Multimania bietet aufgrund ihrer Fanzine-Aufmachung (winzige Schrift) einfach viel mehr zu lesen und entdecken. Durch den lifestyligen Aufbau der AGM ist das nicht möglich.
2. Als Zeitschriftenliebhaber habe ich meine Freunde am Heft. Ich befürchte allerdings, damit ist der Leserkreis recht überschaubar.

 

Daten und Fakten:

Start: 10. Juni 2011
Erstausgabe: 04/2011
Verlag: Quertz Media GmbH
Segment: Multiformat-Magazin
Erscheinungsweise: zweimonatlich
Copy-Preis: € 5,00
Ausstattung: 124 Seiten
Chefredakteur: Mikis Wesensbitter
Druckauflage: 50.000 (Verlagsangabe)
Webseite: AGM

GEE – Eine langjährige Geschichte ohne Happy-End

Zunächst einmal, es ist eine reife Leistung ein Heft acht Jahre lang 8x jährlich an den Kiosk zu bringen. Diese Zeitspanne haben viele Spielemagazine mal mit mehr (Inside PS3, Wii Player), mal mit weniger ([ple:], gamesTM, deutsche Edge) massentauglicher Ausrichtung nicht geschafft. Dafür meinen vollen Respekt.

„Es kann passieren, was will. Es gibt immer einen, der es kommen sah.“
(Fernandel)

Und doch, so plötzlich und überraschend kommt das GEE-Aus nicht, wie einige vielleicht vermuten. Ein Anfang davon könnte schon die bereits vor einiger Zeit erfolgte IVW-Austritt und die anschließende „Ausgründung“ aus der Redaktionswerft in einen eigenen Verlag gewesen sein. Geprüfte Auflagenzahlen gab’s schon seit Mitte 2008 nicht mehr, die offiziellen aus den Mediadaten 2011 besagen 21.380 verkaufte Exemplare, was angesichts der letzten IVW-Zahlen von II/2008 (17.331 inkl. 8.254 sonstigen Verkäufen) sehr optimistisch erscheint.
Verkaufte Auflage ist nicht alles, ein entsprechender Heftpreis, wie z. B. € 6,95 für eine Ausgabe der Retro oder viele Anzeigen können durchaus reichen, um auch bei kleiner Auflage ein Heft am Leben zu erhalten. Und genau das dürfte der Grund sein, warum die GEE-Einstellung für die meisten so „plötzlich und unerwartet“ kommt – es waren doch stets viele Anzeigen drin.
Viele Anzeigenseiten schon, aber eben wohl keine bezahlten. Gegengeschäfte/Anzeigentausch mit z. B. GamingXP, Big Picture, Retro, MGM Channel, iPhone Bibel, iMusicTV, 13th Street, dazu Eigenwerbung auf den Umschlagsseiten.

Die Auflagenzahlen der großen Spielehefte gehen kontinuierlich bergab, doch von ganz oben ist der Weg deutlich weiter, als wenn man schon fast ganz unten ist und dann weiterfällt. Hier beginnt auch leider ein Teufelskreis. Es hat wenig Sinn die Druckauflage in astronomische Höhen zu schießen, wenn ein Großteil der Hefte unverkauft in der Tonne landet. Also müsste man die Druckauflage auf ein Niveau absenken, dass es in einem gesunden Verhältnis zu den Verkäufen steht. Doch hier gibt es nach unten eben Grenzen. Eine Retro mit ihren 10.000 Exemplaren ist nur im Direktbezug und in den Presseläden an großen Bahnhöfen erhältlich, nicht am normalen Kiosk. Wenn die GEE am Kiosk präsent sein möchte, muss eben eine gewisse Anzahl an Heften gedruckt werden (etwa 30.000 Exemplare), um zumindest eine Grundabdeckung zu bekommen, auch auf die Gefahr hin, dass nur ein Bruchteil der Hefte verkauft wird.

Am Mittwoch den 4. Mai kommt die 61. und (vorerst) letzte Ausgabe in den Handel. 132 Seiten stark, im Gegenzug jedoch zum Preis von € 6,90 statt 4,50. Leider auch nicht mit vielen frischen Inhalten, denn bereits ab Seite 28 geht es mit einem „Best-of GEE“ los, welches sich auch bis zur letzten Seite hinzieht.

Weitergehen soll’s gedruckt 2-4x jährlich mit Specials und monatlich als iPad- und Tablet-Ausgabe. Ohne den Teufel gleich an die Wand malen zu wollen kommen da Erinnerungen an die gescheiterten PDF-Magazine zweier ehemaliger CyPress-Redakteure hoch, denen bereits nach wenigen Monaten die Puste ausging.
Ebenfalls wenig ermutigend sind die ePaper-Zahlen großer Computer-Zeitschriften: Die c’t mit ihrer extrem technikaffinen Leserschaft schafft es immerhin noch 1.239 verkaufte digitale Hefte pro Ausgabe, bei der Computerbild sind es bloß noch 299, bei der Computerbild Spiele kaum noch erwähnenswerte 44 Exemplare.

GEE ist und war ein Liebhaberobjekt und auch ein Liebling vieler Blogger.
Mit Einstellung der regulären Ausgabe haben sich unter anderem Grindthatauthority, Zockworkorange, HomiSite und die Astronautenbar beschäftigt. Zu guter Letzt hat auch das GEE-Forum einen eher ungewohnten Besucheransturm erfahren.

Blätterwald #32 vom 13. Dezember 2010

IDG:

Inside PS3 legt eine Schippe nach
Nach dem überaus durchwachsenem Start hat IDG sich inhaltlich bei der neuen Ausgabe deutlich mehr Mühe gegeben. Zudem gibt es nun auf der DVD eine moderierte Show mit dem Titel „BE3“. Die Leserandere wurde von „du“ auf „euch/ihr“ geändert.

Gunnar Lott verlässt IDG

Alles Gute hat leider auch mal ein Ende. Der ehemalige Chefredakteur und Gründer der GamePro verlässt zum Jahresende den IDG-Verlag. Nach 13 Jahren wird Gunnar nun die Seiten wechseln und künftig als Head of PR beim Browserspiele-Entwickler Gameforge arbeiten.

Quelle: Facebook

 

Weitere Verlage:

Richard Löwenstein verlässt Airmotion Games Verlag
Mit den am Mittwoch erscheinenden Ausgaben 01/2011 von 360 Live und PS3M verlässt Richard Löwenstein sowohl die Magazine, als auch den Verlag. Das Ruder wird Sönke Siemens. Die Details lassen sich den Editorials der Hefte entnehmen, welche auch in den Heftforen veröffentlich wurden. Ebenso hat Richard seine Webseite überarbeitet und stellt dort seine Projekte vor.

Auflage PS3M
Die neuen Mediadaten der Airmotion Games-Magazine sind da. PS3M wird nun mit einer Druckauflage von 40.000 Exemplaren angegeben, zum Start 2008 waren es noch 60.000. Zudem wird erstmals eine verkaufte Auflage genannt. Diese liegt bei 14.500 Exemplaren.

Axel Springer schrumpft Magazine
Bei vielen PC-Heften und leider auch bei Spielemagazinen hat sich inzwischen das Format 210x280mm durchgesetzt, klassisch A4 (210×297) wird immer weiter zurückgedrängt. Daher scheint auch kein Überformat mehr nötig zu sein, um die Mitbewerber zu überragen. Ab Ausgabe 01/2011 (Computer Bild) bzw. 02/2011 (Computer Bild Spiele und Audio Video Foto Bild) schrumpfen die Hefte daher auf das Format 225x290mm. Bislang lag es bei 225x314mm.

MMO Pro rüstet auf
Ein Heftumfang muss nicht immer nach unten gehen: MMO Pro verzichtet bei Heft 01/2011 zwar auf das beigelegte Poster, erhöht dafür jedoch den Magazinumfang von 132 auf 148 Seiten.