Archiv für ‘Spielehefte’ Kategorie

Blätterwald #31 vom 24. November 2010

Computec:

PC Games Sonderheft Simulatoren
Am 8. Dezember erscheint das erste PC Games Sonderheft für das neue Jahr mit dem Hauptthema Landwirtschaftssimulator 2011. Das Heft umfasst 100 Seiten, kostet € 6,99 und enthält die Vollversion Landwirtschaftssimulator 2008. Ebenfalls vorgestellt werden Trucksimulatoren. Das Sonderheft dürfte eine mehr oder minder enge Kooperation von Computec mit den Entwicklern GIANTS Software und SCS Software sein.

Mehr Kids Zone Pokémon
Allen Anschein nach ist Computec auf den Geschmack gekommen, am 8. Dezember erscheint ein weiteres Kids Zone-Sonderheft mit Pokémonvideospiele-Schwerpunkt. Es ist davon auszugehen, dass die Reihe vierteljährlich fortgesetzt wird.

Mediadaten 2011
Vor ein paar Tagen sind die neuen Mediadaten erschienen. An dieser Stelle kurz die wesentlichen Infos:
- Games and More erscheint weiterhin im Zweimonatsrhythmus, allerdings ab sofort immer in den geraden Monaten. Die einzige monatliche Ausgabe im Winter entfällt, dadurch umfasst ein Jahrgang zukünftig nur noch sechs statt bisher sieben Ausgaben.

- Kids Zone erscheint zwar bereits seit einigen Monaten nicht mehr alle 14 Tage, nun ist aber klar, es bleibt dabei, dass nur noch alle vier Wochen ein Heft kommt. Bis vor kurzen umfasste ein Jahresabo noch 26 Ausgaben, jetzt wurde es auf 13 angepasst.

- PC Games MMOre zieht den EVT um eine Woche vor. EVT ist damit nicht mehr der vorletzte Mittwoch des Vormonats, sondern der drittletzte Mittwoch. Damit erscheint das Magazin nur noch einen Tag nach seinen 1:1-Kopie MMO Pro, die erst vor drei Monaten an den Start ging. Weitere Anpassungen nicht ausgeschlossen. Wer schon immer wissen wollte, wie Zeitschriften zu ihren irrsinnigen Monatsangaben kommen, kann hier bei der Entwicklung live dabei sein.

Korrektur: Hier stand, der EVT wurde um zwei Wochen vorgezogen. Die erste EVT-Verschiebung gab es jedoch bereits vor einem Jahr. Richtig ist, der EVT wurde um eine Woche vorgezogen.
- PC Games PowerPlayer erscheint auch 2011 zweimonatlich, stets am zweiten Mittwoch eines ungeraden Monats. Dabei tragen alle Ausgaben eine Doppelnummer (bspw. 02+03/2011), mit Ausnahme des am 9. November erscheinendem Hefts – das heißt schlicht 01/2012 – Januar…

- X3 – Immer Kummer mit der Nummer. Völlig ohne nachvollziehbaren Grund befreit Computec X3 von jeglich nachvollziehbarer Heftnummerierung. 2011 erscheinen sechs Ausgaben. Dabei ist die Bezeichnung stets zwei Nummern weiter als der Monat in dem das Heft erscheint. Eine Doppelnummerierung, die auf diese Erscheinungsweise hinweist, wie beim Schwesterheft PCG PP findet nicht statt. Am zweiten Mittwoch im Januar kommt also die März-Ausgabe in den Handel. Noch verrückter wird es allerdings im Juli. Dort erscheint bereits das Oktoberheft und X3 geht drei (!) Monate in die Sommerpause, bevor im Oktober die Dezember-Ausgabe erscheint.

 

IDG:

GameStar Hardware
Am 30.11. erscheint IDGs neues Hardwareheft für PC-Spieler, GameStar Hardware. Wie bereits seit ein paar Tagen bekannt, kostet das Heft € 7,99 und erscheint vierteljährlich. Inzwischen wurde das Cover veröffentlicht – man wirbt mit den Worten „Know-how auf 132 Seiten“. Damit ist es nicht nur € 2,69 teurer als der direkte Mitbewerber PC Games Hardware, es gibt auch 16 Seiten weniger Umfang.

Noch mehr WoW
Kurz vor dem Erscheinen von Star Craft II wurde die GameStar-Sonderheftreihe wiederbelebt. Jetzt kommt die Fortsetzung und es wieder mal WoW, diesmal WoW Cataclysm. Kostenpunkt € 7,99. EVT von Ausgabe 01/2011 ist der 7.12. Das ist deshalb interessant, das er noch vor Erscheinen von MMO Pro und PCG MMOre liegt.

GamePro XL
Das Sonderheft aus dem letzten Jahr muss sich gelohnt haben, am 19.11 erfolgte die Neuauflage. Wie gehabt, umfasst das Magazin 196 Seiten und eine DVD zum Preis von € 12,95. Inhaltlich ist es mehr oder weniger ein Testjahrbuch.

 

Weitere Verlage:

GameMaster
Seit dem 24.11. ist das Jahresrückblick-Sonderheft für € 2,99 erhältlich. Am 8. Dezember erscheint die letzte vorgezogene Ausgabe. 2011 liegt der EVT dann wieder standardmäßig auf dem dritten Mittwoch des Vormonats. Es wird wieder zwei Sonderhefte geben. Im April erscheint das Nintendo DS-Sonderheft, im Dezember der Jahresrücklick.

Neues CBS-Sonderheft
Am 24.11 ist ein neues Computer Bild Spiele-Sonderheft erschienen. Schwerpunkt: Topspiele. Natürlich gibt’s auch Vollversionen dazu, mit Tomb Raider Legend und CSI: Mord in drei Dimensionen allerdings keine neuen Titel. Ansonsten gibt’s noch jede Menge Gratisspiele mit auf der DVD. Der Preis ist mit € 5,99 etwas über dem Preis der Gold-Ausgabe angesetzt.

Neu im Handel: Inside PS3

Lange hat’s gedauert, aber nun kommt endlich ein neues PlayStation-Magazin in den Handel – von einem nicht ganz so kleinem Verlag, genauer gesagt von IDG. Von Außen weiß es zu gefallen und enthält alle Elemente, die den Autor dieses Blogs glücklich machen. Das Heft erscheint Anfang November und es steht 11/2010 vorne drauf und nicht Dezember oder gar Januar. Die Ausgabennummer ist drauf, es wird also hübsch durchgezählt, wie man das von englischen Magazinen kennt (#1). Das Cover ist zwar auch mit Text gefüllt, jedoch fügt dieser sich harmonisch ein und weiß farblich mit dem Artwork zu harmonisieren. Von Außen überzeugt Inside PS3, doch wie sieht es mit den inneren Werten aus? Der Teufel steckt, wie so oft, im Detail…

„Wir sind PlayStation!“

Schön, ihr seid PlayStation, ich bin Magaziniac – damit wäre die Rollenverteilung geklärt. Im Editorial wird man von Dirk Steiger begrüßt, ansonsten bekommt man keine Redakteursgesichter zu sehen. Einzig Redakteur Tobias Veltin verirrt sich noch ein mal als „Rennfahrer“ mit einem Foto ins Heft, denn eine Teamseite oder ähnliches gibt es nicht. Das Editorial endet mit den Worten „Wir freuen uns auf deinen Kommentar“. Damit bestätigt sich leider, was auch schon auf dem Cover angedeutet wurde: Man hat sich bei der Leseranrede für das deutlich jüngere du/dein, anstelle des neutraleren ihr/euer entschieden. Ebenfalls fällt gleich im Editorial auf: Es wird das GamePro-Papier verwendet. Das ist zwar schön glatt, aber eben nicht weiß und das kommt großen Screenshots und Weißflächen nicht zu gute, es wurde wieder am falschen Ende gespart. Wo wir beim Thema sparen sind, der DVD-Inhalt gestaltet sich auch als sehr übersichtlich. Er besteht lediglich aus sechs Testvideos und elf Trailern.

Auf den Inhalt folgt der obligatorische Newsteil, der von einer Kolumne des „Heftmaskottchens“, einem namenlosen Anzugträger, angereicht wird. Es folgt eine Seite Technik über einen Rennspielesitz, bevor es passender Weise mit einem großen Gran Turismo 5-Artikel weitergeht. Dieser unterteilt sich auf Vorschau (8 Seiten, davon eine Doppelseite Einstieg), Lifestylebericht über Rennen auf dem Nürburgring (8 Seiten) und Doppelseite Gran Turismo 1 Flashback.

Ungewohnt und nicht sehr der schnellen Orientierung dienlich: Die Rubrikbezeichnung befindet sich jeweils oben am inneren Rand, die Seitenzahlen dick und fett am äußeren Rand. Prinzipiell weiß das Layout mit seinen doppelseitigen Einstiegen und sehr großen Bildern zu gefallen und auch die Headline- und Initialschrift mit ihren schraffierten Stil sind hübsch anzuschauen. Haken an der Geschichte: Es wirkt auf dem schlechten Papier einfach nicht richtig. Die Optik schreit regelrecht nach einem weißen, dicken und leicht glänzendem Papier. Man kann nicht Lifestyle und Wertigkeit vermitteln, wenn der Präsentationsrahmen nicht stimmt. Etwas unglücklich ist auch der mehr oder minder nahtlose Übergang zwischen Vorschau und Test, der lediglich durch eine Technikseite und eine Anzeige geschieht. Eine Seite zur Testeinleitung mit „So werten wir“ fehlt. Gerade die wäre sinnvoll gewesen, der Wertungskasten von Inside PS3 besteht nur aus Pro- und Kontra-Punkten, einem Fazit und der Endwertung im echten 10er System, d. h. 1-Punkte-Schritte, keine Stellen nach dem Komma. Ich mag das Wertungssystem, aber wenn man sich für etwas, das von der gewohnten Norm abweicht entscheidet, sollte man dies zumindest im ersten Heft ein bisschen erklären.

Die Tests sind überwiegend sehr hübsch gestaltet, sehr bildlastig mit recht kurzen Texten (von zwei Seiten Test ist etwas eine halbe Seite Text). Wie seit den Relaunches bei IDG üblich, ist alles im linksbündigen Flattersatz gehalten und es tauchen wahllos sinnbefreite Zitatkästen auf. Wahlweise auch der Mensch mit Hemd und Krawatte aus der Kolumne, der unnützes Wissen als „Der Insider“ einstreut. Nach den Tests folgt eine Doppelseite PlayStation-Network, eine Seite PlayStation Home und eine Seite PlayStation Plus. Das war’s mit dem Onlineteil, da sind Play3, PS3M und PlayBlu allesamt informativer. Anschließend gibt’s wieder eine Technikseite, ein Bericht über die PES-Meisterschaft auf Mallorca, eine weitere Doppelseite über Motion Capturing und wer hätte das gedacht, noch eine Doppelseite mit einigen kleinen Blu-Ray-Vorstellungen. Das Heft endet dann mit einem Vierseiter über 3D-Technik samt Rechtschreibfehler in der Headline und den obligatorischen Pflichtspielen. Dort taucht dann auch die PSP kurz auf.

Fazit:

Hm… was soll ich sagen. Inside PS3 ist ganz hübsch anzuschauen und gewiss nicht schlecht. Das Problem ist irgendwo nur, Inside PS3 ist ein Fall für „Nice to have“, aber wenn nicht, vermisst man auch nichts. Die Artikel sind kurz, bildlastig, mit der Du-Anrede eher gewöhnungsbedürftig und wirkliche Gründe, warum man das Heft unbedingt haben müsste, hab ich auch nicht gefunden. Es wird nichts Außergewöhnliches geboten. Die DVD ist mit Trailern und wenigen Testvideos auch nur sehr knapp bestückt, wenn das so bleibt, braucht die play3 sich keine Sorgen machen. Inside PS3 ist wie Fastfood: Lecker, macht aber nicht satt.

Daten und Fakten:

Start: 5. November 2010
Erstausgabe: 11/2010
Verlag: IDG Entertainment Media
Segment: PlayStation 3-Magazin
Erscheinungsweise: vierwöchentlich (13x/Jahr)
Copy-Preis: € 4,99
Ausstattung: 100 Seiten, DVD
Projektleiter: Dirk Steiger
Druckauflage: 60.000 (Verlagsangabe)
Webseite: InsidePS3.de

IVW-Zahlen III/2010 – 360 Live kann kräftig zulegen

Verkaufte Auflage III/2010:
(Vergleich mit III/2009)

360 Live: 17.484
(+43.39% / +5.291 Exemplare)

Wii Magazin: 20.713
(-15.17% / -3.705 Exemplare)

Xbox Games: 22.239
(-16.23% / -4.310 Exemplare)

Wie immer gilt, in der Auflage der LiveEmotion-Hefte sind 5.300 (Wii Magazin) bzw. 4.100 (Xbox Games) sonstige Verkäufe enthalten. Bei den Zahlen der PC Games sind 23.869 Sonderverkäufe dabei. Hier muss man beobachten, ob das eine einmalige Geschichte bleibt.

Da immer wieder gewünscht, an dieser Stelle noch der Vergleich mit den Zahlen des Vorquartals:

Verkaufte Auflage III/2010:
(Vergleich mit II/2010)

360 Live: 17.484
(+17.22% / +2.569 Exemplare)

Buffed: 33.271
(-23.57% / -10.261 Exemplare)

Computer Bild Spiele: 226.215
(-13.96% / -36.693 Exemplare)

Game Master: 32.535
(-15.43%/ -5.937 Exemplare)

GamePro: 27.989
(-5.00% / -1.472 Exemplare)

GameStar: 115.805
(-1.76% / -2.077 Exemplare)

Games Aktuell: 32.192
(-2.81% / -931 Exemplare)

PC Games: 104.572
(+2.26% / +2.311 Exemplare)

PC Games Hardware: 52.410
(+0.38%/ +199 Exemplare)

play3: 37.506
(+4.94% / +1.764 Exemplare)

SFT: 111.621
(-5.63% / -6.656 Exemplare)

Wii Magazin: 20.713
(-10.26% / -2.369 Exemplare)

Xbox Games: 22.239
(+4.76%/ +1.011 Exemplare)

IVW-Zahlen III/2010 – PC Games auf der Sonnenseite

Neues Quartal, neue Zahlen. Aktuell wieder in einer Sparvariante, da es von Computec immer weniger Zahlen vorab gibt, jetzt fehlen auch noch die der PC Action.

Verkaufte Auflage III/2010:
(Vergleich mit III/2009)

Computer Bild Spiele: 226.215
(-14,4% / -38.048 Exemplare)

Game Master: 32.535
(-17,4% / -6.860 Exemplare)

GamePro: 27.989
(-16,0% / -5.338 Exemplare)

GameStar: 115.805
(-18,7% / -26.623 Exemplare)

PC Games: 104.572
(+4,1% / +4.097 Exemplare)

PC Games Hardware: 52.410
(-6,6% / -3.714 Exemplare)

SFT: 111.621
(-11,8% / -14.871 Exemplare)

Mehr Zahlen folgen in der kommenden Woche.

Update:
Buffed: 33.271
(–36,9% / -19.426 Exemplare)

Games Aktuell: 32.192
(-15.14% / -5.743 Exemplare)

play3: 37.506
(-4,1% / -1.622 Exemplare)

Verlagsangaben:
Auf die Vergleichszahlen vom Vorjahr habe ich erst Sonntag wieder Zugriff, daher nur ein Überblick über die aktuellen Zahlen, die Computec für ihre Hefte angibt.

Games and More: 51.000
(-14.000 Exemplare)

N-Zone: 20.000
(+1.000 Exemplare)

PC Action: 28.000
(-12.789 Exemplare)

PC Games MMore: 69.000
(-6.000 Exemplare)

PC Games Power Player: 26.000
(k. V. m.)

PC Games Runes of Magic: 23.000
(k. V. m.)

X3: 16.000
(-3.000 Exemplare)

GameStar 11/2010 – The Month After Relaunch

Einen Monat ist es nun her, dass IDG der GameStar einen Relaunch aufgedrückt hat. Die Meinungen, wie „er“ denn war, sind eindeutig ausgefallen. Sowohl die erste Community „GameStar Pinboard“ (Forum), als auch die zweite Community „GameStar Hauptseite“ (User-Blogs), zeigten sich wenig begeistert von den Veränderungen, die Menge der positiven Stimmen ließ sich an einer Hand abzählen und auch die ansonsten so diskussionsfreudige GameStar-Redaktion zeigte nur wenig Regungen ihr Produkt zu verteidigen – welch Überraschung.

„Jetzt mit 16 Seiten mehr!“
Gleich die erste Ausgabe nach dem Relaunch beginnt mit einer kleinen Kuriosität, man wirbt damit, dass das Heft nun wieder jetzt 16 Seiten mehr hat. Aha, man feiert also quasi, dass GameStar nun den Heftumfang erreicht hat, den es bis einschließlich 06/2010 hatte, bevor man ihn klammheimlich auf 132 Seiten runterschraubte und sich seit dem praktisch jeden Monat zu einem neuen Negativrekord an redaktionellen Seiten hangelte. Im Editorial liest sich das wie folgt „[…] Vor allem aber erhöhen wir mit dieser Ausgabe den Umfang des Hefts um 16 Seiten, um den spannenden kommenden Titeln im Herbst und Winter genügend Platz widmen zu können.“

Dann schlüsseln wir mal auf…
10/2010 – 132 Seiten Umfang: Werbung: 36,5 Seiten; Eigenanzeigen: 3 Seiten; red. Inhalte: 92,5 Seiten
11/2010 – 148 Seiten Umfang: Werbung: 42,25 Seiten; Eigenanzeigen: 3 Seiten; red. Inhalte: 103,75 Seiten

Macht ein Plus von 11,25 Seiten.

… und schauen weiter in die Statistik: Die Ausgaben 1 bis 6/2010, also alle vorherigen mit 148 Seiten aus diesem Jahrgang hatte mehr redaktionelle Seiten. Und auch die Ausgabe von vor genau einem Jahr. Davon ab, dass dort auf jede Seite mehr raufgepasst hat.

Mehr Text und grafische Korrekturen
Immerhin zeigt man sich einsichtig, zumindest ein bisschen. Mit Ausgabe 11/2010 hat man die Schriftgröße wieder etwas zurückgeschraubt und auch die Zeilenabstände wieder verkleinert, sodass keine Kleinlaster mehr zwischen den Zeilen durchfahren können. Ebenso hat man die hässlichen Rubrikreiter wieder überarbeitet und auch die Bildunterschriften finden sich nun deutlich häufiger unterm statt im Bild. Leider fährt man keine einheitliche Linie und mixt beide Varianten auch mal untereinander. Die Zwischenüberschriften sind nicht zurückgekehrt und so ragen auch weiter ohne Sinn und Verstand irgendwo Zitatkästen in mehre Spalten hinein.

Grafisches Konzept: Mehr Raum für Emotionen
So hatte man es angekündigt und letzte Ausgabe bezog sich meine Kritik vor allem darauf, dass Bilder nicht wirken können, wenn mittendrin die Bildunterschriften platziert sind. Wie bereits erwähnt, hat man sich diesem Punkt teilweise angenommen, dafür hat man den Raum für Emotionen teilweise wieder vergessen und es greift eine neue Einschränkung. Die Vorschau zu Diablo 3 besteht nur aus Kästen, in denen die Neuerungen übersichtlich vorgestellt werden. Völlig in Ordnung die Seiten so aufzubauen. Das Problem ist nur, es gibt sehr viel vorzustellen, aber nun noch fünf Seiten Platz. Mehr Platz gibt’s scheinbar nicht mehr für ein Spiel, da fünf Seiten für Topspiele eine Menge Raum seien und die Menge der Seiten nichts über die Qualität der Informationen aussage (laut Chefredakteur Michael Trier in den Leserbriefen, Seite 104).
Informationen können auch visuell sein und müssen nicht in Textform vorliegen. Die Bilder des Diablo 3-Artikels sind durch den Platzmangel derart klein, dass sich ihr Format im Bereich mal minimal unter einer Briefmarke, mal minimal darüber bewegt – die Heldenklassen als Klasse an sich und in Aktion sind kaum zu erkennen. Gerade bei düsteren Titeln enden kleine Bilder häufig in einer Matschpampe, wenn nur eine Standardpapierqualität für den Druck verwendet wird.

Verschwundene Rubriken
In einem Leserbrief mit dem Titel „völlig daneben“ kritisiert der Verfasser neben dem Relaunch im allgemeinen, dass Rubriken wie Patch-Test, Budgetspiele und die Tipps-Seiten gestrichen wurden. Michael Trier antwortet hierauf, dass sich die Lesergewohnheiten eben verändert hätten und Tipps- und Patches fast jeder übers Internet beziehen würde. Über die Zeit würden Rubriken eben verschwinden bzw. nach online verschoben werden oder neue Hinzukommen, wie die Hall of Fame oder die Freispielrubrik.

Letztere behandelt im übrigen nur online beziehbare Inhalte… Dass Tipps- bzw. Lösungen und Lösungshilfen nicht mehr interessant sind für gedruckte Hefte ist quatsch, dann würden sich die Verlage keine Cashcows wie die WoW-Magazine halten oder Tipps- & Tricks-Sonderhefte auf den Markt werfen. Mit der gleichen Begründung, mit der man die Tipps abgeschoben hat, lassen sich im übrigen auch Newsteil und Previews für das Heft überflüssig machen. Und nicht zu vergessen die Tests, von denen es auf GameStar.de inzwischen eh mehr als im Heft gibt.

Mit der Begründung Info/Thema XYZ wird von den Lesern über das Internet bezogen, kann man jedes fast Heft überflüssig machen. Ob das so gewollt sein kann?

Relaunch: GameStar 10/2010 – Die ganze Welt der PC-Spiele wird kleiner

Mittwoch, 25. August 2010. Der Branchendienst Kress frohlockt, dass IDG die GameStar aufmotzt – natürlich gegen den Auflagenschwund. Auch das Medienmagazin dwdl.de veröffentlicht die Pressemitteilung einen Artikel zum Relaunch. Sicher, Veränderungen sind immer von Zeit zu Zeit notwendig und stellenweise auch schmerzhaft. Die Zielstrebigkeit, mit der IDG nach der GamePro nun auch das Flagschiff und den noch Marktführer der PC-Spiele-Magazine, GameStar, gegen die Wand fährt, ist bemerkenswert. Doch der Reihe nach.

 

„Erleben Sie die neue GameStar“ …

und machen Sie sich auf Ihr blaues Wunder gefasst. Bereits das Cover warnt, hier bleibt kein Stein mehr auf dem anderen. Mit dem Relaunch hat die GameStar auch eine neue Hausschrift eingeführt, eine äußerst serifenbetonte und die bringt gleich mehrere Probleme mit sich:
1. Die Schrift beißt sich mit dem Heftlogo.
2. Die Schrift passt auch nicht zur Teasertext-Schrift auf dem Cover.
3. Die Schrift wirkt nur, wenn sie sehr groß ist. Sobald sie auf normale Größe schrumpft, wird’s hässlich. Diesem Problem ist man sich im Heft allerdings bewusst, mit den meisten Headlines könnte man auch Leser erschlagen.

Schon auf Seite 3 bekommt man nicht, was man erwartetet. Anstelle des Editorials findet sich hier nun der DVD-Inhalt. Das ist vor allem in diesem Zusammenhang äußerst sinnvoll, da die DVDs zwischen Umschlag und Seite 3 eingeklebt sind und sich in Papierhüllen befinden, auf denen bereits der komplette DVD-Inhalt abgedruckt ist.

 

„…die GameStar ist zu schwer zu lesen…“

So soll der Tenor vieler Zuschriften gewesen sein. Aus diesem Grund geht man auch bei der GS den Weg, der schon bei den CyPress-Heften OPM2 und PC PowerPlay nicht geklappt hat: Größere Schrift und mehr Zeilenabstand oder zu deutsch: Deutlich weniger Text auf den Seiten. Nur als gut gemeinter Tipp am Rande: Es bringt nichts die Lesbarkeit durch eine größere Schrift verbessern zu wollen, wenn man gefühlt jeden dritten Artikel mit einem schwarzen Hintergrund zukleistert und weiße Schrift draufdruckt. Der Kontrast strengt die Augen weit mehr an, als eine kleinere Schrift.

 

„Bei der GS sehen viele Seiten zu gleich aus“

Richtig. Seit Gründung im August 1997 hatte die GameStar ein Markenzeichen: Eine elegante Optik ohne unnützen Schnickschnack und Spielereien. Dazu gehört eben auch, dass jede einen einheitlichen Aufbau hat und bunte Hintergründe oder Abweichungen von der Norm die Ausnahme, nicht die Regel sind. Mit diesem Alleinstellungsmerkmal und hoher Kontinuität zog die GameStar im Laufe der Zeit an Computecs PC Games vorbei, die im Laufe der Zeit immer bunter und kastiger wurde. Und jetzt, 13 Jahre später als Marktführer stellt man fest: Och ne, das gefällt dem Leser ja gar nicht.

Das Ziel, dass keine Seite mehr der anderen gleichen soll, hat man immerhin konsequent umgesetzt. So wechselt man in der The Witcher 2-Titelstory von drei- auf zweispaltigen Text und wieder zurück. Unterschiedlich breite Spalten und hässlicher Flattersatz tragen bekanntlich seit jeher zur besseren Lesbarkeit bei. Zwischenüberschriften sind zur Führung des Auges auch völlig überwertet, aus diesem Grund gibt es jetzt nur noch leere Zeilen zur Textgliederung oder eingeschobene Textzitate, die auch ab und an in die zweite Textspalte hineinragen.

 

„Die ganze Welt der PC-Spiele“

So lautet der Slogan der GameStar. Bedenklich ist allerdings die Geschwindigkeit, mit der die ganze Welt der PC-Spiele schrumpft. Bei der neuen GameStar soll jedes Spiel mindestens zwei Seiten bekommen, nicht weniger – die PC PowerPlay grüßt an dieser Stelle recht freundlich aus dem Grab. Der eigentlich Witz kommt noch: Was heute mindestens zwei, eher mehr Seiten braucht, hat letzte Ausgabe noch auf eine Seite gepasst. Bilder brauchen Platz zum Atmen. Dann sollte man ihnen diesen auch geben und nicht vier große Bilder auf einer Seite übereinander Kästeln, sodass sie sich alle überschneiden und verdecken und letztlich doch ihre Wirkung verfehlen. BildUNTERschriften gehören, wie der Name schon sagt, unters Bild, nicht irgendwo darein. Ich will das Bild sehen, nicht einen schwarzen Textkasten. Zurück zum Thema mit den zwei Seiten-Minimumgröße für ein Spiel: Konsequent durchgezogen bedeutet das entweder einen hohen Platzbedarf oder weniger Spiele im Heft. Selbstverständlich hat man sich für letzteres entschieden. Das ist nur richtig, das Geburtstagsheft hat mit 93 redaktionellen Seiten den niedrigsten Wert, den je ein GameStar-Heft hatte und schlägt den Rekord aus der letzten Ausgabe noch mal um eine Seite. Weniger Spiele im Heft bedeutet auch mehr Platz fürs Wesentliche, zum Beispiel Platz für zwei Seiten Teamvorstellung. Wie auch schon bei der GamePro entfalten die neuen Schwarz-Weiß-Fotos der Redakteure auf dem leicht gräulichem Papier ihre volle Wirkung… nicht. Platz hat man auch für ganz andere Dinge, beispielsweise für ein Lauftextinitial, das sich über sechs Zeilen erstreckt oder einen neuen Wertungskasten, der entfernt an ein Fieberthermometer erinnert, allerdings 1/3 einer DIN A4-Seite einnimmt.

 

„Die Genre-Struktur ist Geschichte“

denn es gäbe zu wenig Neuerscheinungen im Sport und Strategiebereich. Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit. Denn wie auch das Schwesterheft GamePro selektiert die GameStar noch stärker, was im Testteil landet und was nicht. Wenn der Testteil nur noch acht Spiele umfasst, hat es natürlich keinen Sinn da noch irgendwas nach Genres zu unterteilen. Zu wenig Spiele erscheinen in dies nicht. Wer zumindest ein bisschen mehr von der ganzen Welt der PC-Spiele lesen will, bekommt die Tests auch auf gamestar.de zu lesen. Noch bevor das Heft bei den Abonnenten im Postkasten liegt, mit längeren Texttesten als im Heft abgedruckt und ach ja, mit Spielen, die nicht Heft erwähnt werden. Ganz großes Kino.

 

Neu: Freispielcheck

Browser-Games, Facebookspiele, MMOs, DLC etc. Was bislang geflissentlich ignoriert wurde, bekommt nun eine eigene Rubrik im Heft. Die Gestaltung der Seiten ist allerdings so quietischig bunt, dass jedes englische Spieleheft vor Neid erblassen würde. Der Inhalt könnte ebenfalls aus besagten Heften kommen, die Texte haben einen äußerst geringen Nähr- bzw. Informationswert. Die neue Rubrik im Heft ersetzt auf DVD übrigens den äußerst beliebten Testcheck – damit bleibt auch der Datenträger vom Relaunchwahn und Inhaltskürzungen nicht verschont.

 

Quo vadis GameStar?

Hatten die bisherigen Redesigns und Relaunches der GameStar nur das Ziel das Heft sanft an die aktuellen Gegebenheiten anzupassen, ist man nun einen gänzlich anderen Weg gegangen. Was auch immer jetzt vor mir liegt ist mit Sicherheit eines nicht: Eine GameStar. Zugegeben, ich hätte es mir jetzt auch viel einfacher machen können als diesen langen Verriss zu schreiben, ein Satz hätte genügt: „Ich bin nicht mehr die anvisierte Zielgruppe“ – angesichts der Tatsache, dass ich seit Ausgabe 03/2003 als Leser dabei bin dank Ebay auch im Besitz aller Ausgaben davor bin, erschien mir das aber nicht angemessen. Umso größer ist mein Bedauern nun sagen zu müssen, sorry Jungs, ihr könnt mein Informationsbedürfnis nicht mehr decken. Die Änderungen am Heft sind meiner Meinung nach so drastisch und so radikal in die falsche Richtung gegangen, dass ich es auch nicht mehr für ausgeschlossen halte, dass die PC Games an der GameStar schon in Kürze vorbeiziehen könnte. Ob das gewollt sein kann?

IVW-Zahlen II/2010 – Der Rest vom Fest

Dieses Mal gibt es nur drei Nachzügler und berauschend geschlagen haben sie sich alle drei nicht:

Verkaufte Auflage II/2010:
(Vergleich mit II/2009)

360 Live: 14.915
(-15.22% / -2.678 Exemplare)

Wii Magazin: 23.082
(-0.29% / -67 Exemplare)

Xbox Games: 21.228
(-12.74% / -3.100 Exemplare)

Wie immer gilt, in der Auflage der LiveEmotion-Hefte sind 5.300 (Wii Magazin) bzw. 4.100 (Xbox Games) sonstige Verkäufe enthalten.

Der Blick in den kompletten Zahlen offenbart noch ein paar mehr Interessante Details. 360 Live konnte bei den Abonnenten um 6% zulegen, Buffed um 7%, GamePro um 8,5% und Games Aktuell springt um 48% nach oben auf 3.001 Abonnenten. SFT hat vor einigen Monaten die Mädels von den Titeln verbannt und konnte am Kiosk knapp 4% mehr absetzen. Dass es trotzdem runter ging, liegt vor allen Dingen an der Rückführung der sonstigen Verkäufe, sowie einem drastischen Verlust an Abonnenten von über 30%.

Während die GameStar bei den Abonnenten nur 5% verliert, geht es am Kiosk um fast 25% nach unten auf 61.526 Exemplare im Schnitt. PC Games hingegen konnte am Kiosk massiv zulegen, 75.236 Exemplare, +29%. Interessant wäre hierbei zu erfahren, wie groß der Einfluss der Variante PC Games Extraklasse (Magazin + nur im Bundle erhältlicher WoW-Klassenguide) auf die Auflage ist.

Verlagsangaben:

Viele Hefte sind nicht in der IVW oder haben sie verlassen, dennoch gibt es zu ihrer verkauften Auflage Verlagsangaben, die ich euch an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte. Die Zahlen sind der Computec Unternehmenspräsentation III/2010 bzw. zum Vergleich III/2009 entnommen:

PC Games MMOre: 68.000 (-7.000)
PC Games Runes of Magic: 24.000 (kein Vergleich möglich)
PC Games Power Player: 28.000 (kein Vergleich möglich)
Games and More: 54.000 (-11.000)
N-Zone: 20.000 (+5.015)
X3: 17.000 (kein Vergleich möglich)

Bei PC Games MMOre ist noch zu beachten, dass die Titel damals zweimonatlich erschien und Ende erst seit August monatlich kommt.

Nun fehlen eigentlich noch die Verlagsangaben zu ConsolPlus und GamersPlus von Panini. Die Auflagenliste der Panini-Magazine fürs zweite Quartal ist auch schon da, allerdings sind dort beide Hefte nicht mehr aufgeführt.

IVW-Zahlen II/2010 – PC Games über Vorjahresniveau

Neues Quartal, frische IVW-Zahlen:

Verkaufte Auflage II/2010:
(Vergleich mit II/2009)

Buffed: 43.532
(-19,7% / -10.656 Exemplare)

Computer Bild Spiele: 262.908
(+19,8% / +43.455 Exemplare)

Game Master: 38.472
(-15,3% / -6.971 Exemplare)

GamePro: 29.460
(-7,2% / -2.291)

GameStar: 117.882
(-18,4% / -26.621)

Games Aktuell: 33.123
(-1,0% / -335 Exemplare)

PC Action: 29.173
(-29,6% / -12.249 Exemplare)

PC Games: 102.261
(+1,6% / +1.652 Exemplare)

PC Games Hardware: 52.211
(-12,6% / -7.519 Exemplare)

play3: 35.742
(+0,5% / +175 Exemplare)

SFT: 118.277
(-9% / -11.679 Exemplare)

360 Live, Wii Magazin und Xbox Games folgen, wie immer, einer Woche später.

Im Vergleich mit dem Vorquartal müssen alle Computec-Hefte, mit einer Ausnahme, abgeben, wenn auch weniger drastisch. Gegenüber 1/10 verliert PC Action beispielsweise nur 5,7%. Buffed kann gegenüber dem ersten Quartal 2010 um 4,6% zulegen.

Ein Hinweis noch in Sachen Computec: Mit Kids Zone wurde am 7. Juni ein weiteres Heft aus der IVW genommen.

Spielehefte am Kiosk 2010 – Eine Sichtung des Bestandes – Teil 2

Willkommen zum zweiten und letzten Teil der Kiosksichtung. Diesmal geht es um die PC-Spielehefte, deren MMO-Ableger, Exoten und Hefte, die es nur im Abo oder auf Bestellung gibt.

PC-Spiele:

GamersPlus

GamersPlus 06/2010
Chefredakteur: Thomas Cap
Verlag: consol.Media Verlags GmbH / Panini Verlag
Preis: € 3,50
Ausstattung: 108 Seiten
Erscheinungsweise: 8x jährlich
Erstausgabe: 01/2008
Ausgaben derzeit: #11

PC-Spiele-Magazin in der Haut eines Konsolenmagazins. Aufgrund der Erscheinungsweise leider nur bedingt als Kaufberater zu sehen, eher für allgemeinen Leserspaß gemacht.

GameStar

GameStar 07/2010
Chefredakteur: Michael Trier
Verlag: IDG Entertainment Media GmbH
Preis: € 5,50
Ausstattung: 132 Seiten, DVD9
Erscheinungsweise: monatlich
Erstausgabe: 10/1997
Ausgaben derzeit: #154

PC-Spiele-Magazin in sachlich-seriöser Optik, unterhaltsamer DVD und schrecklichem Additions-wertungssystem, welches sich hoffentlich bald verabschiedet.

PC Action

PC Action 06/2010
Redaktionsleiter: Thorsten Küchler
Verlag: Computec Media AG
Preis: € 5,50
Ausstattung: 132 Seiten, DVD10
Erscheinungsweise: monatlich
Erstausgabe: 02/1996
Ausgaben derzeit: #174

Nutzt auch gerne mal den Humor mit der Brechstange, klar jugendliche Zielgruppe mit etwas unpassender Sie-Anrede.

PC Games

PC Games 06/2010
Chefredakteurin: Petra Fröhlich
Verlag: Computec Media AG
Preis: € 5,50
Ausstattung: 148 Seiten, DVD10
Erscheinungsweise: monatlich
Erstausgabe: 10/1992
Ausgaben derzeit: #213

Das dienstälteste Spielemagazin in Deutschland, könnte jedoch gut etwas frischen Wind vertragen.

PC Games Power Player

Pc Games Power Player 06+07/2010
Projektleiter: Stefan Weiß
Verlag: Computec Media AG
Preis: € 6,99
Ausstattung: 132 Seiten
Erscheinungsweise: zweimonatlich
Erstausgabe: 06+07/2010
Ausgaben derzeit: #1

Dossiers, Guides und Workshops sind der Inhalt des neusten Sprosses der PC Games-Familie. Dem Heft würde allerdings auch nichts fehlen, wenn nicht noch ein xtes Mal das WoW-Thema verbraten würde.

MMO:

Buffed

Buffed 07+08/2010
Chefredakteur: Alexander Geltenpoth
Verlag: Computec Media AG
Preis: € 5,90
Ausstattung: 132 Seiten
Erscheinungsweise: zweimonatlich
Erstausgabe: 09+10/2007
Ausgaben derzeit: #18

Hervorragende Zeitschrift über Onlinerollenspiele, leider etwas WoW-lastig.

GameStar World of Warcraft

GameStar World of Warcraft 06/2010
Chefredakteur: Dirk Steiger
Verlag: IDG Entertainment Media GmbH
Preis: € 6,99
Ausstattung: 132 Seiten, Poster
Erscheinungsweise: monatlich
Erstausgabe: 01/2008 (als eigenständiges Heft)
Ausgaben derzeit: #23

Das World of Warcraft-Magazin der GameStar. Als nicht WoW-Zocker kann ich kein Urteil über die inhaltlichen Qualitäten fällen.

PC Games MMore

PC Games MMore 06/2010
Projektleiter: Dirk Gooding
Verlag: Computec Media AG
Preis: € 6,99
Ausstattung: 132 Seiten
Erscheinungsweise: monatlich
Erstausgabe: 01/2006
Ausgaben derzeit: #29

Das World of Warcraft-Magazin der PC Games. Heft liegt Magaziniac.de nicht vor.

PC Games Runes of Magic

PC Games Runes of Magic 07+08/2010
Projektleiter: Wolfgang Fischer
Verlag: Computec Media AG
Preis: € 6,99
Ausstattung: 100 Seiten, Booklet
Erscheinungsweise: zweimonatlich
Erstausgabe: 01/2009
Ausgaben derzeit: #7

Das Runes of Magic-Magazin der PC Games. Heft liegt Magaziniac.de nicht vor.

Sonstige:

Die Sims – Das offizielle Magazin

Die Sims – Das offizielle Magazin 04/2010
Chefredakteur: Dirk Steiger
Verlag: IDG Entertainment Media GmbH
Preis: € 6,99
Ausstattung: 100 Seiten, DVD
Erscheinungsweise: zweimonatlich
Erstausgabe: 01/2009
Ausgaben derzeit: #7

Die Sims ist ein ausgesprochen weibliches Spiel. Die Heftaufmachung trägt der Zielgruppe Rechnung und ist sehr lifestyle- und einsteigerlastig ausgefallen. Verbreitet (Verkäufe + Freiexemplare) werden laut Verlag 25.000 Hefte.

Games Hero

Games Hero präsentiert World of Warcraft #1Chefredakteur: –
Verlag: Papercut Publishing Ltd.
Preis: € 3,50
Ausstattung: 16 Seiten (Postermagazin)
Erscheinungsweise: sporadisch
Erstausgabe: 01/2010
Ausgaben derzeit: #1

Von Papercut kommt im Spielbereich momentan nicht allzu viel nach Deutschland. Aktuell gibt es nur das World of Warcraft-Poster „Games Hero“. Es ist von der Aufmachung identisch mit der jetzt eingestellten „Games Magic“, kostet aber 51 Cent mehr.

Making Games Magazin

Making Games Magazin 03/2010
Chefredakteure: Michael Trier, Markus Schwerdtel
Verlag: IDG Entertainment Media GmbH
Preis: € 6,90
Ausstattung: 84 Seiten
Erscheinungsweise: zweimonatlich
Erstausgabe: 01/2005
Ausgaben derzeit: #18

Das Branchenmagazin der GameStar. Making Games berichtet über Entwicklungen, Trends und Berufen in der Spielebranche. Ein Blick lohnt sich, ist aber nur an größeren Bahnhöfen möglichst. Ansonsten ist das Heft über Abo und Direktbestellung zu beziehen.

Mobile Gamer

Mobile Gamer 15/2009
Chefredakteur: Oliver Schultes
Verlag: Cybermedia Verlag GmbH
Preis: € 3,50
Ausstattung: 100 Seiten
Erscheinungsweise: sporadisch
Erstausgabe: 11/2005
Ausgaben derzeit: #15

Mobile Gamer berichtet inhaltlich und optisch hervorragend über Handheldspiele. Momentan allerdings leider nicht, dieses Jahr ist noch keine Ausgabe erschienen. Eingestellt ist der Titel offiziell nicht, so lange es nicht genügend Anzeigenbuchungen gibt, kommt aber auch keine weitere Ausgabe. Sehr bitter.

Retro

Retro #16
Herausgeber: Enno Conners
Verlag: CSW Verlag
Preis: € 6,95
Ausstattung: 92 Seiten
Erscheinungsweise: vierteljährlich
Erstausgabe: 01/2006
Ausgaben derzeit: #16

Retro berichtet über die längst vergangenen Konsolen- und Computergenerationen. Jede Ausgabe hat ein umfangreiches Schwerpunktthema.

Direktbezug:

Gamefront

Gamefront 02/2010
Herausgeber/Chefredakteur: Frank Michaelis
Verlag: –
Preis: € 6,50
Ausstattung: 56 Seiten
Erscheinungsweise: 2-3x jährlich
Erstausgabe: 01/1995
Ausgaben derzeit: #57

Harte, dennoch faire Bewertungen und ein launiger Schreibstil sind die Markenzeichen der Gamefront. Zu schade, dass es das Heft nicht am Kiosk gibt und kaum mehr als zwei oder drei Ausgaben pro Jahr erscheinen.

Level 1

Level 1 #24
Redaktionsdirektor: Marcus Menold
Verlag: Raptor Publishing GmbH
Preis: € 2,90
Ausstattung: 68 Seiten
Erscheinungsweise: sporadisch
Erstausgabe: 10/2006
Ausgaben derzeit: #24 (laut Verlag)

Das Heft ist mittlerweile weder hübsch noch inhaltlich in irgendeiner Form zu gebrauchen. Zu welchem Zweck und in welchen Abständen es produziert wird, weiß der nur alleine der Verlag. Am Kiosk ist das Heft nicht mehr zu bekommen, im Impressum ist auch kein Vertrieb mehr angegeben. Daher ist davon auszugehen, dass das Magazin nur noch über Einzelheftbestellung im verlagseigenen Webshop zu beziehen ist. Die aktuelle Ausgabe, erschienen im April, liegt Magaziniac.de nicht vor.

Return

Return 04/2010
Chefredakteur: Frank Erstling
Verlag: SIGN SET Werbegrafiken
Preis: € 4,90
Ausstattung: 48 Seiten
Erscheinungsweise: Vierteljährlich
Erstausgabe: 10/2009
Ausgaben derzeit: #3

Retrozeitschrift über die 8-Bit-Generation. Die aktuelle Ausgabe liegt Magaziniac.de derzeit nicht vor.

World of Warcraft – Das offizielle Magazin

World of Warcraft – Das offizielle Magazin #2
Chefredakteur: ?
Verlag: Future Publishing Ltd.
Preis: € 10,49
Ausstattung: 148 Seiten, werbefrei, Softcover
Erscheinungsweise: vierteljährlich
Erstausgabe: 01/2009
Ausgaben derzeit: #2

Offizielles WoW-Magazin von Future Publishing aus England. Nur im Abo zu bekommen und extrem teuer. Das Magazin liegt Magaziniac.de derzeit nicht vor.

Spielehefte am Kiosk 2010 – Eine Sichtung des Bestandes – Teil 1

Später als gewöhnlich, aber immer noch im Mai – die jährliche Bestandsaufnahme der Spielehefte in Deutschland. Kurz und knapp könnt ihr im nun im ersten Teil des Eintrags lesen, welche Konsolenmagazine es hierzulande am Kiosk gibt, was sie kosten und wie es um ihre Ausstattung bestellt ist.

Multiformat:

Computer Bild Spiele

Computer Bild Spiele 06/2010
Chefredakteur: Hans-Martin Burr
Verlag: Axel Springer Verlags AG
Preis: € 4,99
Ausstattung: 136 Seiten, 2x DVD-9
Erscheinungsweise: monatlich
Erstausgabe: 12/1999
Ausgaben derzeit: #127

Vollversionslieferant und treuer Begleiter für unbedarfte Spieler. Mittlerweile auch optisch einigermaßen zu gebrauchen.

ConsolPlus

ConsolPlus 06/2010
Chefredakteur: Alexander Amon
Verlag: consol.Media Verlags GmbH / Panini Verlag
Preis: € 3,50
Ausstattung: 116 Seiten
Erscheinungsweise: 10x jährlich
Erstausgabe: 01/2008
Ausgaben derzeit: #15

ConsolPlus heißt eigentlich consol.AT und erscheint bereits seit 2000 in Österreich. Panini bringt seit September 2008 mehr oder weniger das Heft 1:1 auch nach Deutschland. Das Heft fällt vor allem durch seine bunte Optik und den großen Retroteil auf. Dank mittlerweile zehn Ausgaben pro Jahr ist es auch um die Aktualität gut bestellt. ConsolPlus fühlt sich noch an, wie eines der Multiformat-Magazine aus der guten, alten Zeit™.

Elektrospieler

Elektrospieler #3
Chefredakteur: Robert Banner
Verlag: CSW-Verlag
Preis: € 6,95
Ausstattung: 92 Seiten, Artbook-Optik
Erscheinungsweise: Vierteljährlich
Erstausgabe: 01/2009
Ausgaben derzeit: #3

Robert Bannert darf sich frei austoben und erschafft mit Elektrospieler Print ein außergewöhnliches Produkt. Im Heft sollen sich die Reportagen abspielen, im PDF die Tests. Beides klappt nicht so recht. Vom PDF Elektrospieler-Express sind erst zwei Ausgaben erschienen, im Heft befinden sich auch ein paar ausgewählte Tests von vor allem eines: Viele Artworks, sodass das Heft eher ein Artbook mit Videospielschwerpunkt ist als ein Spielemagazin mit hübschen Artworks.

Game Master

Game Master 06/2010
Chefredakteur: Jo Löffler
Verlag: Panini Verlag
Preis: € 2,99
Ausstattung: 52 Seiten, Spielzeug-Extra
Erscheinungsweise: 12x jährlich
Erstausgabe: 01/2004
Ausgaben derzeit: #51

Game Master testet Animegames und Rollenspiele und hat eine Vorliebe für Pokémon-Games. Die Zielgruppe des Heftes ist recht jung, wird aber ernst genommen und gut bedient. Im Gegensatz zu manch anderem Kinderspieleheft der Vergangenheit wirkt Game Master nicht einfach dahingerotzt.

GamePro

GamePro 06/2010
Chefredakteur: Markus Schwerdtel
Verlag: IDG Entertainment Media GmbH
Preis: € 5,50
Ausstattung: 100 Seiten, DVD-10
Erscheinungsweise: monatlich
Erstausgabe: 10/2002
Ausgaben derzeit: #92

IDG hat seinem Konsolenheft aktuell einem drastischen Relaunch unterzogen. Dazu gehörte neben dem Rausschmiss des Additionswertungssystems auch die Verschiebung von inhaltlichen Schwerpunkten. GamePro hat zwar nie den Anspruch auf Vollständigkeit erhoben, jetzt werden aber nur noch eine Hand voll Titel getestet, der Rest sind Previews und Specials. Der Weg führt Weg vom klassischen Test, aber ob das die Auflagenprobleme löst? Wir werden es sicher bald erfahren.

Games Aktuell

Games Aktuell 06/2010
Chefredakteur: Thomas Szedlak
Verlag: Computec Media AG
Preis: € 3,90
Ausstattung: 100 Seiten, DVD-10
Erscheinungsweise: monatlich
Erstausgabe: 06+07/2003
Ausgaben derzeit: #83

Solides Multiformat-Magazin mit ansprechender Optik, immer mal wieder interessanten Specials und einem Hauch von PC. Die Konsolenherkunft lässt sich einfach nicht verleugnen.

Games and More

Games and More 06+07/2010
Chefredakteur: Thomas Szedlak
Verlag: Computec Media AG
Preis: € 1,50
Ausstattung: 68 Seiten
Erscheinungsweise: zweimonatlich
Erstausgabe: 11/2008
Ausgaben derzeit: #15

Digital Entertainment für alle. Naja, eher für immer weniger, denn die Auflage kennt nur die rapide Richtung nach unten. Ein Dumpingpreisheft, das auch noch stellenweise mit schlechter Anzeigenauslastung zu kämpfen hat, hat’s nicht leicht und kommt deswegen nur noch zur Hochsaison monatlich. Falls man im am Bahnhof mal überbrücken möchte, ist’s ganz nett. Wer aber nur einen Euro mehr ausgibt, bekommt mit der Magazin-Variante der Games Aktuell bereits ein vollwertiges Spieleheft.

GEE

GEE #53
Chefredakteur: Heiko Gogolin
Verlag: GEE Media & Marketing GmbH
Preis: € 4,50
Ausstattung: 100 Seiten
Erscheinungsweise: 8x jährlich
Erstausgabe: 01/2003
Ausgaben derzeit: #53

GEE liebt Spiele. Und GEE ist kein typisches Spieleheft. Neben Reportagen gehören auch Gadgets, Interviews und Themen rund um Spielekultur zum Inhalt. Definitiv nicht für jedermann.

M! Games

M! Games 07/2010
Chefredakteur: Oliver Schultes
Verlag: Cybermedia Verlag GmbH
Preis: € 4,50
Ausstattung: 100 Seiten, Hochglanzoptik
Erscheinungsweise: monatlich
Erstausgabe: 11/1993
Ausgaben derzeit: #201

Braucht man darüber noch viele Worte zu verlieren? M! Games (ehemals Man!ac) ist vor kurzem 200 geworden und der letzte Vertreter klassischer Multiformat-Hefte, die es noch am Kiosk gibt. Wie es um das Heft steht, lässt sich von außen leider nicht beurteilen, Cybermedia gibt sich leider recht zugeknöpft bzgl. der Verkaufszahlen.

Multimania

Multimania #28
Chefredakteur: Mikis Wesensbitter
Verlag: Devil Inc. Presseverlag
Preis: € 4,50
Ausstattung: 100 Seiten
Erscheinungsweise: 6x jährlich
Erstausgabe: 03/2005
Ausgaben derzeit: #28

Multimania hat eine recht bewegte Geschichte hinter sind, die mittlerweile schon fünf Jahre geht. Multimania berichtet über Spiele, Filme, Hörspiele und Bücher im Stil einer Musikzeitschrift – das Schwesterheft Legacy lässt sich eben nicht verleugnen. Problematisch ist die Sache mit dem Erscheinungstermin – Multimania kommt eigentlich nie zum angekündigten Termin in den Handel.

Nintendo:

N-Zone

N-Zone 06/2010
Redaktionsleiter: Thorsten Küchler
Verlag: Computec Media AG
Preis: € 3,50
Ausstattung: 100 Seiten
Erscheinungsweise: monatlich
Erstausgabe: 09/1997
Ausgaben derzeit: #158

Das dienstälteste Nintendo-Magazin liefert inzwischen wieder solide Qualität. Computec konzentriert sich wieder aufs wesentliche und spart sich Späße wie Premium-Ausgaben. Das Heft steht und fällt mit der mehr oder mindergroßen Ausbeute an Nicht-Casual-Games für Wii.

Wii Magazin

Wii Magazin 04/2010
Redaktionsdirektor: Martin Mirbach
Verlag: LiveEmotion GmbH
Preis: € 3,50
Ausstattung: 124 Seiten inkl. Doppelposter
Erscheinungsweise: 7x jährlich
Erstausgabe: 01/2006
Ausgaben derzeit: #24

Qualität setzt sich langfristig eben doch durch. Das Wii-Magazin nutzte die Schwächephase der N-Zone und zog mit den Verkaufszahlen am ewigen Rivalen vorbei. LiveEmotion bemüht sich den kompletten Wii-Markt im Heft unterzubringen, d. h. auch Totalausfälle werden humorvoll verrissen.

PlayStation 3:

play3

play3 06/2010
Redaktionsleiter: Thorsten Küchler
Verlag: Computec Media
Preis: € 5,50
Ausstattung: 100 Seiten, DVD-10
Erscheinungsweise: monatlich
Erstausgabe: 05/2007
Ausgaben derzeit: #38

Was lange währt wird endlich gut: Mitbewerber und die Führung durch Ex-CyPressler Thorsten Küchler haben dem Heft zu neuem Glanz verholfen. Play3 ist Marktführer der PlayStation-Magazine, nicht nur optisch und inhaltlich – inzwischen zurecht.

PlayBlu

PlayBlu 04/2010
Redaktionsdirektor: Martin Mirbach
Verlag: LiveEmotion GmbH
Preis: € 3,50
Ausstattung: 124 Seiten inkl. Doppelposter
Erscheinungsweise: 6x jährlich
Erstausgabe: 01/2009
Ausgaben derzeit: #10

PlayBlu überzeugt zwar vom Schreibstil, hat jedoch mit starken optischen Problemen und der viel zu seltenen Erscheinungsweise zu kämpfen. Als Marktübersicht ist das Heft top, als aktueller Kaufberater eher weniger.

PS3M

PS3M 06/2010
Chefredakteur: Richard Löwenstein
Verlag: Airmotion Games GmbH
Preis: € 3,90
Ausstattung: 84 Seiten
Erscheinungsweise: monatlich
Erstausgabe: 11/2008
Ausgaben derzeit: #20

Fester Vorsatz für diese Übersicht: Sachlich bleiben. Bei keinem anderen Heft fällt mir dies so schwer, wie bei PS3M: Selbst das Editorial vom Xbox360-Schwesterheft zu recyceln ist einfach indiskutabel. Synergieeffekte nutzen schön und gut, irgendwo muss man aber auch den Schlussstrich ziehen. Welche Geige das PS3M im Gegensatz zu 360 Live spielt, lässt sich auch wunderbar an der Redaktionsbeteiligung im Forum ablesen.

Xbox 360:

360 Live

360 Live 06/2010
Chefredakteur: Richard Löwenstein
Verlag: Airmotion Games GmbH
Preis: € 3,60
Ausstattung: 84 Seiten
Erscheinungsweise: monatlich
Erstausgabe: 01/2006
Ausgaben derzeit: #50

Das Heft fällt vor allem durch sein übergroßes Format (230x297mm) und seine großen Bilder auf. Richard Löwensteins Kolumnen wissen oft zu gefallen. Umgang mit den Lesern und die Vorabtest-Politik sind zumindest diskussionswürdig.

X3

X3 06/2010
Redaktionsleiter: Thorsten Küchler
Verlag: Computec Media
Preis: € 4,99
Ausstattung: 100 Seiten
Erscheinungsweise: zweimonatlich
Erstausgabe: 09/2008
Ausgaben derzeit: #14

Computec kann vom Premium-Preis-Segment bei den Xbox-Heften einfach nicht lassen. Nach dem sich eine monatlich X3 für € 3,60 weder bei Lesern noch bei Anzeigenkunden durchsetzen konnte, kam die Zeitschrift nun als zweimonatlicher Premium-Titel zurück. Inhaltlich konzentriert man sich auf Test-Highlights und lange Vorschaustrecken. Die aktuelle Ausgabe besteht aus einer Hand voll Tests, ansonsten gibt es nur Previews.

Xbox Games

Xbox Games 04/2010
Redaktionsdirektor: Martin Mirbach
Verlag: LiveEmotion GmbH
Preis: € 3,50
Ausstattung: 124 Seiten inkl. Doppelposter
Erscheinungsweise: 7x jährlich
Erstausgabe: 03/2003
Ausgaben derzeit: #49

Das Xbox-Magazin von LiveEmotion. Beste Ausstattung, bester Preis, bester Schreibstil. Was will man mehr? Endlich ein ansehnliches Layout…