IVW-Zahlen IV/2010 – PC Action tritt aus

Letztes Quartal noch wegen Konzeptionsänderung keine Zahlen gemeldet, nun folgt der nächste Schritt. PC Action ist, wie heute bekannt wurde, am 31.12.2010 leider aus der IVW ausgetreten. Erfreulich hingegen ist die Situation der PC Games MMore. Inzwischen wurde laut Verlag wieder die Marke von 70.000 geknackt.

Verkaufte Auflage IV/2010:
(Vergleich mit IV/2009)

360 Live: 17.553
(-6.18% / -1.157 Exemplare)

Game Master: 26.182
(-31.31% / -11.933 Exemplare)

Wii Magazin: 22.208
(-11.96% / -3.018 Exemplare)

Xbox Games: 24.343
(-3.07% / -770 Exemplare)

Wie immer gilt, in der Auflage der LiveEmotion-Hefte sind 5.300 (Wii Magazin) bzw. 4.100 (Xbox Games) sonstige Verkäufe enthalten. Bei den Zahlen der PC Games sind 11.971 Sonderverkäufe dabei.

Quelle: IVW.eu

Verlagsangaben:
Computec Media gibt in ihrer Unternehmenspräsentation Verlagsangaben für nicht IVW-gemeldete Hefte an. Die Zahlen sind der UP I/2011 entnommen und mit den Werten aus dem Vorjahr verglichen.

Games and More: 51.000
(-14.000 Exemplare)

N-Zone: 21.000
(+2.000 Exemplare)

PC Action: 28.000
(-6.439 Exemplare)

PC Games MMore: 71.000
(+2.000 Exemplare)

PC Games Power Player: 24.000
(k. V. m.)

PC Games Runes of Magic: 23.000
(-2.000 Exemplare)

X3: 16.000
(-3.000 Exemplare)

PC Games PowerPlayer 02+03/2011 und X3 03/2011, die beide am 12. Januar erscheinen sollten, fallen aus. Die nächste PC Games PowerPlayer soll nun am 9. März erscheinen. X3 am 9. Februar.

29 Antworten zu „IVW-Zahlen IV/2010 – PC Action tritt aus“

  1. Tigerheli sagt:

    traurig traurig. Ob sich das alles noch rechnet??

    Ich muss allerdings zugeben, dass die Qualität meines einstigen Lieblingsmagazins ( Wii – Magazin ) tatsächlich auch stetig abgenommen hat. Insofern kann ich die sinkende Auflage da verstehen.

  2. Evil sagt:

    Kannst du das an irgendwas Konkretem festmachen? Ich meine, das Heft hat sich seit seinem Start doch nur in Nuancen verändert. Qualitätsverlust durch Stagnation oder was ist es?

    • Tigerheli sagt:

      Also das liegt einmal am fehlenden Inhalt. Besonders unterhaltsam ( und auch neu für ein Magazin ) fand ich nämlich die Bewertungen der Virtual Consol Klassiker. Und da gibts ja einfach nicht mehr so viele in der letzten Zeit.

      Dieser Wegfall wurde leider nicht mehr wirklich kompensiert mit anderen Beiträgen ( zum Beispiel eine Retro Rubrik o.ä. ).

      Der Tiefpunkt war dann das Heft während der letzten E3. Während die N Zone da alles aufgehfaren hat was nur ging hat das Wii Magazin hier eines der langweiligsten Hefte rausgebracht.

      Ich verstehe schon das Konzept, möglichst alle Spiele zu testen die es am Markt gibt. Aber mir wird das leider ein bisschen zu langweilig.
      Bin allerdings immer noch treuer Käufer, und das Weihnachtsheft war auch wieder ziemlich gut ( da hat natürlich auch der testfähige Inhalt gestimmt ).

    • Evil sagt:

      E3-Berichterstattung ist bei LiveEmotion und war auch schon zu BriStein-Zeiten, ein Thema zum Abhaken. Personell sind da gar nicht solche Optionen möglich, wie Computec und IDG diese haben. Erschwerend kommt da die Erscheinungsweise der Hefte dazu. PlayBlu geht z. B. kurz nach der E3 in die Sommerpause. Da würde das Heft dreieinhalb Monate mit einem Messebericht ausliegen, dessen Infos wahrscheinlich schon einen Monat nach Erscheinen längst nicht mehr Up2date sind.

      Wenn „dein“ Wii Magazin erscheint, ist die E3 bereits über einen Monat her, wohingegen die N-Zone die Infos noch zeitnah ins Heft bekommt. Würdest du so lange auf gedruckte E3-Infos warten wollen?

    • Tigerheli sagt:

      Ja das mit dem Erscheinungsdatum ist ein Problem. Ein bisschen interessanter hätten sie die E3 aber schon trotzdem aufbereiten können, gerade im Sommer, wo sonst nicht so viel passiert.

      Die sinkenden Verkaufszahlen sprechen aber auch dafür, dass ich nicht der einzige bin der so denkt.

      Nichtsdestotrotz ists ja wie gesagt immer noch eins meiner Stammmagazine.

  3. Calvero sagt:

    Ich habe neulich wieder PC Games und Gamestar durchgeblättert, tatsächlich gibt es faktisch keine Artikel jenseits von Preview/Review/Technik mehr. Rubriken wie „vor 10 Jahren“ oder „Klassiker“ mal außen vor gelassen. Es scheint nicht am fehlenden Willen zu liegen, sondern wohl auch am Können. Die heutigen Spiele-Redaktionen sind zweifelslos mit sehr fleißigen Leuten besetzt, die gut spielen und fehlerfrei über Vorabversionen und getestete Spiele schreiben können. Aber sie schreiben eben mal nicht so einen Report, ein Special, Feature usw. herunter (wie das z.B. Robert Bannert kann), was eben das journalistische Niveau der Titel erhöhen würde. Ich sehe das auch an der einzigen Zeitschrift, die ich im Abo habe – der M! Games. Die aktuelle Redaktion müht sich wirklich redlich, ohne die Zuarbeit freier Autoren ist das aber nicht mehr mit dem Niveau und Umfang der früheren Maniac vergleichbar. Und freie Fachautoren kann man sich wohl nicht mehr im notwendigen Maße leisten. Dieser Teufelskreis wird unvermeidlich zur völligen Bedeutungslosigkeit oder leider gar zur Einstellung führen.

    PS: Aktuelle Auflage der LANDLUST: 794.246 (wie geht das???), das ist wohl mehr als alle Spielezeitschriften zusammen…

  4. Hallo,

    sowohl bei GameStar als auch bei uns gibt es hinreichend Redakteure, die einen 5- oder 10-Seiten-Report recherchieren und formulieren können.

    Frage: Warum passiert das dann nicht dauernd und öfter?
    Antwort: Zeit und Platz.

    Wenn ein Redakteur eine Woche lang zu einem USA-Event reist (und es ist m. E. wichtig, dass man so viele Spieleindrücke wie möglich mitnimmt), dann ist er mindestens eine weitere Woche mit der Aufarbeitung von Interviews, Videos, Previews usw. beschäftigt.

    Für sowas wie das 20seitige Diablo-Dossier muss man einen Redakteur einige Wochen „freistellen“, soll es kein Larifari werden. Vor diesem Hintergrund vergeben wir Reports und Specials in der Tat (auch) an freie Autoren.

    Nichtsdestoweniger darf man Reports nicht überbewerten: Wir hatten erst vor kurzem über ein Dutzend Leser zu Gast – und da war die Ansage relativ deutlich: Wichtig is‘ aufm Platz. Sprich: Im Zweifel lieber mehr Seiten für ausführliche Tests.

    Zum PS: Das ist ein mit ganz viel Sorgfalt und Hingabe gemachtes, authentisches, zweimonatliches, top ausgestattetes Magazin mit einer bemerkenswert kaufkräftigen Zielgruppe, die noch „richtige“ Leserbriefe schreibt. Und zwar mit dem Füller. Das ist nicht despektierlich gemeint, ganz im Gegenteil.

    Schöne Grüße
    Petra

    • Calvero sagt:

      Ich will um Himmels willen keinem Spieleredakteur die grundsätzliche Fähigkeit absprechen, längere Stücke zu schreiben. Es aber nur mit Zeit- und Platzgründen zu erklären, erscheint mir doch etwas zu kurz gegriffen. Ich lese PC- und Videomagazine seit der PC Player und es ist sicher nicht abstreitbar, dass sich der Typus Spiele-Redakteur gewandelt hat (spätestens seit dem Abschied von Fränkel und Hesse ist das ja wohl auch bei Computec klar). Die Neuzukömmlinge machen das, wofür ihr meint sie zu brauchen, unbestritten gut, aber die momentan gefahrene Linie vor allem bei den PC-Titeln hat sicher auch zu einer unpersönlicheren Beziehung zwischen Schreibern und Lesern geführt. Ja, es gibt Ausnahmen und ich bin nicht so unrealistisch zu glauben, dass man die „guten alten Zeiten“ zurück haben kann. Und die heutige Zielgruppe will das wahrscheinlich auch gar nicht. Aber was will sie dann? Will sie wirklich ein 20-seitiges Dossier über ein Spiel lesen, dass in diesem Jahr wohl nicht erscheinen wird? Interessiert sie sich nur noch für die Blockbuster-Titel? Geht man überhaupt noch an den Kiosk?

      Fakt bleibt: die Auflagen sinken und man merkt vielen Heften einfach an, dass für eigenständige Themen kein Geld (mehr) da ist. Letztendlich kostet Qualität Kohle, und ein Preview (das auch noch online gestellt werden kann) hat eine höhere Rendite als ein Hintergrundreport. Viele Titel haben eine zu kleine Auflage, um mehr oder freie Mitarbeiter ins Boot zu holen – eine Spirale abwärts. Augenfällig ist auch, dass einige Internetportale mittlerweile mehr Profil zeigen, als die klassischen Printmarken. Ob sich das alles besser rechnet sei hier dahingestellt, aber ich bin z. B. gerne auf Gamersglobal oder Areagames und bekomme da Spielejournalismus und Meinungen, die ich gedruckt nicht mehr finde.

      Noch ein Einwurf an Computec, wo wir hier schon die PCG-Chefin ansprechen können. Eure PC Games Hardware könnte nur Grafikkarten, CPUs und Mäuse testen und erklären, wie die Treiber am besten konfiguriert werden. Nein, das Team kommt ständig mit wirklich fundierten Theorie- und Basisthemen, die es in dieser Tiefe auch in der ct geben könnte. Nehmt euch bei der PC Games doch bitte daran ein Beispiel und verzichtet stattdessen auf die eine oder andere Seite zum x-ten Shooter oder Strategieaufguss. Ich lasse mich gerne überzeugen, dass ihr lange Spielethemen, abseits der Aktualität, noch könnt.

      Ärgerlich macht mich der Hinweis, dass die Tests so wichtig seien. Dabei geht doch die Schere Preview-Test stetig weiter auseinander. Und viele kleinere Titel werden gar nicht mehr getestet (wurde hier ja schon ausführlich besprochen). Und das bitterste daran: keine Spielefirma der Welt dankt es euch in Anzeigen, dass ihr euch vorab einen Wolf über die kommenden Titel schreibt.

    • Gabumon sagt:

      Naja du kannst die heutige 148+Extendet PCGames nicht mit den 320 seiten Versandhauskatalog von damals vergleichen

      irgendwo muss dieser Platz halt gespart werden und das ist halt nicht bei Reviews und Previews weil die sind das Herzstück

  5. Hallo,

    die 20-Seiten-Strecke zu Diablo beschäftigte sich seinerzeit eher am Rande mit Diablo 3, sondern beleuchtete vielmehr den Einfluss auf andere Titel, die Blizzard-Philosophie, die Lead Designer usw.

    Bzgl. Kosten:
    „Report oder nicht Report“ ist mit Sicherheit keine Kostenfrage – es ist i. d. R. günstiger und effektiver, im Netz zu recherchieren und Telefonate zu führen als tagelang nach Seattle, Montreal, New York oder Warschau zu gondeln, um sich Spiel XY beim Entwickler anzugucken.

    Zuletzt hatte ich den Eindruck, als ob wieder verstärkt mit Schwerpunkten, Specials, Reports, Analysen, Features, Kolumnen, großen Interviews usw. experimentiert werden würde. Inwieweit das in unserem Segment honoriert wird, muss man sehen.

    Bzgl. Tests:
    Deren Wirkung und Wichtigkeit hängt natürlich immer auch vom Timing ab (vor/zum/nach Release); je exklusiver die Preview (z. B. durch Vor-Ort-Termin), desto besser. An den Tests zu „sparen“ ist aber m. E. keine kluge Idee.

    Bzgl. Auflagen:
    Bis zur Jahrtausendwende war die Welt der Spielemagazine relativ klar und übersichtlich. Jeder weiß, dass explizit der PC-Spiele-Markt heute ein anderer ist als vor fünf oder vor zehn Jahren — weniger Publisher, mehr Multiformat, mehr Multiplayer, schnellere und brualere Auslese in den Charts usw. Hinzu kommt der immense Marktanteil von Spielen wie World of Warcraft, von Free2play-Titeln gar nicht zu reden. Dieser Entwicklung haben wir Rechnung getragen, indem wir in den vergangenen Jahren spezialisierte Magazine (PCG MMORE, buffed, PCG RoM usw.) aufgebaut haben, die erfolgreich laufen – die MMORE liegt immerhin bei monatlich über 70.000 Heften. Wenn man diese NEUEN Hefte mit berücksichtigt, ergibt sich ein realistischeres Bild.

    Bzgl. Qualität:
    Mit „Wie schön war’s doch früher…“-Nostalgie ist einem der Beifall der Galerie sicher. Wenn man sich aber die Hefte der 90er Jahre anguckt, muss man feststellen: Das waren/sind im Wesentlichen klassische Preview-Review-Hardware-Tipps-Magazine; ein zweiseitiges BPjM-Streitgespräch war da schon das Höchste der Gefühle. Der Aufwand, der heute für Zeitschriften betrieben wird, ist definitiv größer – erst recht, wenn man den Lesern was Neues/Spannendes gegenüber dem Worldwideweb erzählen möchte.

    Ich bin weit davon entfernt zu behaupten, alles sei perfekt und die Art und Weise der heutigen Spielemagazine sei „alternativlos“. Nur: Wenn man einen Abonnenten fragt, warum er kein Abonnent mehr ist, dann kommen alle möglichen (nachvollziehbaren) Gründe, aber so gut wie nie das Thema „Qualität“.

    Schönes WE
    Petra

    • Gabumon sagt:

      Was will man eigentlich gegen die immer noch massiv Fallenden Verkaufszahlen der PCAction tun?

      Relaunch hat nichts gebracht, umbauten haben nichts gebraucht, das Lustige Rauslassen hat nichts gebracht, in wie weit Lohnt dieses Heft überhaupt noch?

  6. Tigerheli sagt:

    Also mich würde bei dem Thema mal grundsätzlich interessieren, ob sich die absoluten Verkaufszahlen aller Computerspiel / Konsolenmagazinen geändert haben in den letzten 20 Jahren.

    Denn was mich angeht haben sich zwar die Magazine geändert, nicht aber die Anzahl der gekauften Magazine ( Playtime / Powerplay / Amigajoker –> Pcgames –> Pcplayer –> Gamestar –> Gamepro –> Maniac / Consol.plus / Wii Magazin ).

    Zu dem Thema „längere Reportagen“ usw.: Ich kann mich nicht erinnern, dass es früher mehr Inhalte neben den üblichen Tests / Previews / News / Leserbriefe / Tippsrubriken in den Magazinen gab, eher im Gegenteil. Das finde ich auch gerade die Stärke von Maniac und Consol.at, gerade weil die mehr Interviews und Reportagen usw. machen.

    Zum Thema „veränderte Redakteur – Charaktere“: meine Lieblingsmagazine ( s.o. ) haben genauso wiedererkennbare Redakteure wie die Magazine früher. Was die PC Games angeht weiss ich das nicht, die habe ich sehr lange schon nicht mehr gelesen. Die Gamepro allerdings hat viiiiiiiiel Personality verloren in den letzten Jahren, das stimmt.

    • Tigerheli sagt:

      Danke für die Info. Hab mal die Zahlen der letzten 10 Jahre verglichen. Da müßten sich die absoluten Zahlen wohl über den Daumen um mind. 30 bis 40 Prozent reduziert haben. Insofern bin ich wohl dann eine Ausnahme :).

      Die Zahlen der Gamepro sind aber ausser meiner Sicht analog zu der Qualität ;-)

  7. Gabumon sagt:

    Die Gamestar ist übrigens wieder auf 132 Zusammengeschrumpft.. Strohfeuer..

    und liegt im Umfang damit Meilenweit hinter der PCGames..

  8. Maniac sagt:

    Hmm, ich mag mich an dieser Stelle dann auch mal einmischen. Bin selbst langjähriger Pc-Spielemagazinleser, konsumiere regelmäßig Gamestar, PCGames (auch Hardware) u PC Action, wobei die PCA immer mein Lieblingskind war. Nach der Phase der Umstrukturierung muss ich sagen, dass das neue Heft m.M.n. eigentlich auf einem guten Weg ist (oder sollte ich ob der neuen Zahlen eher ‚war‘ sagen), eigenständiger und persönlicher zu werden. Dies allerdings wird wohl weiter ohne mich geschehen, da die Ausrichtung einfach nicht mehr mein Interesse findet. Zum einen bin ich an mehr als „nur“ Action interessiert, außerdem finde ich es schade, dass seit Monaten jetzt schon auf den Hardwareteil verzichtet wird, auch wenn es sich dabei oft nur um ältere Beiträge aus der PCGH handelt. Wie gesagt, trotzdem finde ich den Schritt der Macher zu mehr Eigenständigkeit bei der PCA sehr gut. Evtl hält sie sich ja doch am Markt.
    Werde dadurch komplett zur PC Games wechseln und da muss ich sagen, kann man eigentlich nur eins bemängeln: Die Menge an Tests. Diese ist wirklich zu gering, wenn auch nicht so krass wie bei der Gamestar nach dem Relaunch.
    Reportagen sind immer wieder Bestandteil des Heftes, auch der Hardwareteil ist hier (noch) vorhanden, falls man mal ne Ausgabe der PCGH auslässt. Insgesamt hat sich das Heft m.M.n. sehr gut gemacht in den letzten Monaten, aber für nen Abo wirds bei mir wohl in diesem Leben nicht mehr reichen :D

    Von daher bleiben für mich zwei Fragen, die aber vermutlich nicht beantwortet werden (können):
    1. Wird es die PCA in einem Jahr noch geben? u
    2. Wird sich die Anzahl der Tests wieder erhöhen oder wird es dabei bleiben, nur „Top“Spiele, welche bereits gepreviewt wurden, zu testen?

    • Hallo,

      zu den Tests: Alle würden ja von Herzen gern mehr testen, wirklich. Nur: Zwischen 1.12. und 28.02. (= drei Monate) erscheinen nur ganz wenige PC-Neuheiten – Cataclysm, Dungeons, Dead Space 2, Test Drive Unlimited 2, Black Mirror 3. Das war’s. Erst im März kommen mehrere dicke Brummer.

      Davon profitieren natürlich interessante Geheimtipps wie Super Meat Boy, Budget-Spiele und Browsergames, aber die Zahl der Tests lässt sich schlecht künstlich erhöhen.

      Schöne Grüße
      Petra

    • Gabumon sagt:

      ähm also wenn ich so in den Saturn/Mediamarkt/Amazon/Gamestop gucke erscheint WESENTLICH mehr also

      Cataclysm, Dungeons, Dead Space 2, Test Drive Unlimited 2, Black Mirror 3.

      aber scheinbar will sich ja kein Magazin mehr an „Casualgames“ vergreifen, die früher© auch getestet wurden..

  9. Maniac sagt:

    Danke für die schnelle Antwort :) Wahrscheinlich ist es wirklich so, dass der PC als Spieleplattform auch einfach nicht mehr soviel hergibt wie früher. Man kann ja fast froh sein, dass es noch einige „reine“ PC Spiele gibt, die nicht Plattformumsetzungen oder Multiplattformentwicklungen sind.

    Zurück zu den Zahlen: Insgesamt scheint sich die Situation ja jetzt tatsächlich stabilisiert zu haben, zumindest bei den Computec Heften (sieht man von der PCA und der SFT mal ab). Damit scheint sich das zu bestätigen, was hier mal einer im Blog sagte, alles pegelt sich auf einen nun halt niedrigeren Stand ein, es herrscht weniger Spielraum bei den Möglichkeiten, aber es gibt einen „harten“ Kern bei der Leserschaft. Weil, bei allen Möglichkeiten des Internets, noch hab ich gern bedrucktes Papier in der Hand u lese ausführliche Tests und Previews, und wenn man sich im Gegensatz dazu manche Lesertests im Netz (4Players?) gibt….

    • Gabumon sagt:

      Das stimmt einfach so nicht das es keine PC Spiele mehr gibt, es erscheinen nicht jeden monat zig „Millionen $ Budget“ Titel, aber im Casualbereich erscheint genug

      und da sind längst nicht alle Titel schlecht.. und Früher© wurden diese Spiele definitiv auch getestet…

    • > ähm also wenn ich so in den Saturn/Mediamarkt/Amazon/Gamestop gucke erscheint WESENTLICH mehr also. (…) aber scheinbar will sich ja kein Magazin mehr an “Casualgames” vergreifen, die früher© auch getestet wurden.“

      SELBSTVERSTÄNDLICH erscheint erheblich mehr, als in Heften und auf Websites getestet wird. Das sind aber im Wesentlichen tonnenweise Wimmelbildspiele, Spiele für Kinder und Titel wie „Pistenraupen-Simulator“ oder „Lieferwagen-Simulator“.

      Wäre das wirklich ein Gewinn für Magazine und Leser?

      Schöne Grüße
      Petra

    • Tris sagt:

      Nicht wirklich, der „tolle“ Gabelstaplersimulator 2009 aber auch nicht…

    • Gabumon sagt:

      man muss ja nicht alle Wimmelbildspiele testen, aber titel wie den Pistenraupensimulator und sowas sicherlich schon, deren Zielgruppe ist alles andere als klein, und genau die sollte man auch vor Schund warnen..

      Zudem könnten diese Leute auch Zukünftige Heftkäufer werden wenn sie sich irgendwann mal für andere Spiele Interessieren..

      Aber für ein Sonderheft scheinen die Titel ja interessant genug zu sein..

  10. Calvero sagt:

    Mal aus Meedia.de abgeschrieben: der 5-Jahresvergleich

    Gamestar
    Einzelverkauf: -68 %
    Abonnenten: -34 %

    Gamepro
    Einzelverkauf: -63 %
    Abonnenten: -13 %

    PC Games
    Einzelverkauf: -63 %
    Abonnenten: -46 %

    PC Games Hardware
    Einzelverkauf: -56 %
    Abonnenten: -12 %

    CBS
    Einzelverkauf: -60 %
    Abonnenten: -38 %

    SFT
    Einzelverkauf: -83 %
    Abonnenten: -41 %

  11. Gabumon sagt:

    also 83% ist heftig, und da sind die sonstigen verkäufe wohl noch drin

  12. Calvero sagt:

    Christian Schmidt hat wohl langsam die Nase voll von seiner GameStar-Community: http://www.gamestar.de/community/gspinboard/showpost.php?p=13065653&postcount=40

    • Gabumon sagt:

      naja was erwartet der

      Im Forum sind DIE Hardcore leser die das magazin schon teilweise seit der Erstausgabe Lesen, und die Kritisieren natürlich, während man von der Redaktion Wochenlang nur Schweigen hört und dann maximal halbherzige Statements bekommt mit dem O-Ton „Bleibt so..“

      Im Forum wurde lange Zeit sachliche Kritik geäussert die keinen der Verantwortlichen Interessiert hat, das die Schreiber irgendwann sarkastisch werden oder einfach nurnoch rumwitzeln ist nachzuvollziehen

      Es geht ja nicht mal um das Grenzwertige Layout sondern darum das man als Käufer von IDG verarscht wird.. Das heft wird immer dünner, immer weniger inhalt (ich war innerhalb von 2 stunden mit dem kompletten Heft durch) selbst die PC Action bietet mehr.. Jetzt kopiert man auch noch 1:1 den Videostil einer US Website..

      Ich mein was soll das? Die Gamestar Videos waren das Highlight und Computec stank dagegen ziemlich ab, warum ändert man das..

  13. Gabumon sagt:

    Die CBS kostet mittlerweile in beiden versionen 50 cent mehr

    Dazu kommt eine Datenträgerlose variane für 2,70€ aber mit 8 seiten mehr, wohl ne reaktion auf die fallenden IVW zahlen?

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